Archiv für Oktober, 2016

Juristische und psychologische Hilfen beim OEG-Verfahren
   

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Heinz Duthel: Gequält, Missbraucht und Zerstört!, EPB

Heinz Duthel

Gequält, Missbraucht und Zerstört!

…und sie haben mich Missbraucht und Gequält! 10 Jahre im Kinderheim, Erziehungsheim zwischen Erzieher, Pfarrer, Jugendamt: Und Schuldig war immer ich! Als ich mit 17 nach Frankreich in die Fremdenlegio…

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Heinz Duthel: Gequält, Missbraucht und Zerstört!, Buch

Heinz Duthel

Gequält, Missbraucht und Zerstört!

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Heinz Duthel: Und sie haben mich Gequält, Missbraucht und Zerstört!, Buch

Heinz Duthel

Und sie haben mich Gequält, Missbraucht und Zerstört!

Gewalt und Lust im Namen Gottes und im Auftrag des Jugendamtes. Das was man mit mir in diesen Jugend Zuchthäusern gemacht hat kann man nicht beschreiben mit Worten. Noch heute wieder in Deutschland nach …

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Wir freuen uns riesig, dass wir ein juristisch wie auch wissenschaftlich fundiertes Team gefunden haben, das ehemalige Heimkinder, die den Weg zum OEG gehen wollen, unterstützen wird.

Alle ehemaligen Heimkinder – auch diejenigen, die keinen Beratungshilfeschein oder Prozesskostenhilfe erhalten – werden auf Wunsch vertreten und beraten.

Formaler Ablauf:
Wie bislang auch, wird der VEH e.V. den Ehemaligen, die sich entscheiden, einen Antrag nach dem OEG zu stellen, bei den ersten Schritten behilflich sein:

    Was ist das OEG überhaupt?
    Für wen ist das OEG zuständig, wer kann einen Antrag stellen?
    Wo bekommt man weiterführende Informationen, wo die nötigen Formulare?
    Wo und wie kann man die Entschädigung beantragen?
    Wie kommt man an die notwendigen Unterlagen zur Heimunterbringung, welche Unterlagen sind überhaupt notwendig, braucht es Zeugenaussagen? Mit anderen Worten: Hilfe beim Ausfüllen des Antrages.

Manche dieser Fragen sind schnell geklärt und gelten allgemein:

    Das Opferentschädigungsgesetz (OEG) ist ein allgemein und in der ganzen
    Bundesrepublik gültiges Gesetz, es ist nicht auf ehemalige Heimkinder
    zugeschnitten, trifft aber in den meisten Fällen auch auf diese zu.
    Das OEG ist für alle zuständig, die eine Gewalttat erlitten haben und nicht privat durch den Schädiger entschädigt wurden/werden konnten. Einen Antrag kann prinzipiell jeder und jede stellen.
    Nachzuweisen (glaubhaft zu machenI ist:
        Die erlittene Gewalttat
        Cie Schädigung an der Gesundheit.
    Man bekommt reichlich weiterführende Informationen im Internet, besonders gut und umfassend sind diese auf der Seite des Bundeslandes Bayern.
    http://www.zbfs.bayern.de/opferentschaedigung/gewaltopfer/antrag/index.php
    Falls ein/e Ehemalige/r keinen Internetzugang hat, kann man sich an das
    zuständige Versorgungsamt oder den VEH e.V. wenden.
    Ein erster Schritt zur Beantragung ist das Ausfüllen, Unterzeichnen und Einsenden des Formulars, dem möglichst alle vorhandenen Unterlagen (Atteste, vorhandene Gutachten, Beschädigungsausweis etc.) in Kopie beigefügt werden sollten. Rücksprache mit dem Hausarzt und/oder Psychologen ist sehr empfehlenswert!
    Diese Frage ist nur individuell zu klären und ist außerdem häufig die schwierigste Frage. Aber in der Regel gibt es auch hier Lösungen, die diskutiert und angegangen werden können und müssen.Bei all diesen Punkten kann der VEH e.V. falls nötig und so gut es geht behilflich sein. Sollten wir einzelne Fragen nicht klären können, werden wir gemeinsam nach Lösungen suchen.

Im besten Fall läuft nun alles reibungslos ab: Eine Rentenzahlung z.B. wird dem/der Ehemaligen zugesprochen, diese/r ist damit einverstanden und alle sind glücklich.

Leider aber zeigt die Erfahrung, dass es höchst selten so unkompliziert abläuft. In dem Falle sollte überlegt werden, ob ein Widerspruch eingelegt wird. Dann (und in komplizierten Fällen natürlich früher) sollte eine fundierte Rechtsberatung hinzugezogen werden, die durch den VEH e.V. vermittlelt werden kann.

Und hier kommt das Angebot des Juristen zum Tragen: Dieser hat mit seiner Kanzlei eine Vereinbarung getroffen, ehemalige Heimkinder, auf welche die o.g. Konditionen zutreffen, zu vertreten. Grundsätzlich können die Kosten über Beratungshilfe im Widerspruchsverfahren und über Prozesskostenhilfe im Gerichtsverfahren abgedeckt werden. Sollte dies im Einzelfall nicht möglich sein, können individuelle Vereinbarungen mit der Kanzlei getroffen werden, so dass jedem die nötige Unterstützung gewährt werden kann.

Um das zu verdeutlichen:
Eine Rente nach OEG wird rückwirkend vom Tage der Antragsstellung gezahlt. Bei einer angenommenen Opferrente nach dem OEG von monatlich 200 Euro und einer Verfahrensdauer von einem Jahr fällt also eine rückwirkende Zahlung von 2.400 Euro an, aus der dann die offenen Kosten bezahlt werden. Diese Zahlen sind natürlich rein fiktiv. Die Höhe der Rente richtet sich der Schwere des erlittenen Gesundheitsschadens. Fällt die Rente höher aus, sind die Rückzahlungen höher, ebenso, wenn das Verfahren länger dauert oder sich über mehrere Instanzen hinziehen sollte.

Psychologische Gutachten sind meist Verfahrens- und Erfolgsgarant
Einen rein medizinischen Schaden festzustellen, ist relativ einfach. Um das mal banal zu sagen: Arm ab ist Arm ab. Da gibt es wenig zu deuten. Schwieriger wird dies, wenn es sich um einen psychologischen Schaden handelt (der aber durchaus auch körperliche Konsequenzen zur Folge haben kann) – und/oder wenn die Schädigung so lange zurück liegt, wie bei ehemaligen Heimkindern. Hier fordert das Gericht nicht selten ein psychologisches Gutachten ein, welches der Staatskasse zur Last fällt. Dies geschieht allerdings nur dann, wenn der Geschädigte selbst aussagekräftige Befunde vorlegen kann, die dann lediglich noch überprüft werden müssen.

Nun kommt es auf das Gericht bzw. den Richter an, ob er einen Gutachter bestellt oder man selbst die Wahl eines Gutachters hat. Bei gerichtsbestellten Gutachtern passiert es allerdings regelmäßig, dass diese einseitig und deutlich unvorteilhaft für den Kläger ausfallen. In diesem Fall ist es angesagt, ein eigenes, gerichtsunabhängiges Gutachten in der Hinterhand zu haben. OEG-Fälle werden zu ca. 80 % durch medizinische/psychologische Gutachten entschieden.

Hierbei kommt nun der zweite Teil unseres Vorschlages zum Tragen: Die Mitarbeiterin eines engagierten Psychologen, Lehrbeauftragter an der Bochumer Universität, hat sich bereit erklärt, diese Gutachten zu erstellen. Natürlich müssen auch diese honoriert werden, aber auch hier wird sich die Bezahlung in Grenzen halten und kann aus der rückwirkenden Zahlung der Rente nach OEG beglichen werden. Die Höhe der Zahlung für solch ein Gutachten hat der von uns empfohlene Gutachter auf 600 Euro beziffert, wobei auch hier individuelle Vereinbarungen möglich sind

Welche Rolle spielt der VEH e.V. bei all diesem?
Wir werden lediglich die Vermittler zu juristischen und psychologischen Fachkräften sein und im Prinzip das tun, was wir auch bislang getan haben: Im Vorfeld beraten und Hilfestellungen geben. Der Verein kann natürlich keine Rechtsberatungen leisten, aber wir werden uns weiterhin bemühen, für Ratsuchende da zu sein und die ersten Schritte zu begleiten.

Zu Jurist und Psychologen stehen wir in engem Kontakt, da wir die größtmögliche Qualität anzubieten versuchen.

Wie immer sind unsere Beratungen und Hilfen selbstverständlich kostenlos!
Wichtig ist uns vor allem, den Ehemaligen Möglichkeiten aufzuzeigen. Sollten wir etwas nicht wissen, leiten wir selbstredend an kompetente Menschen weiter. Wichtig ist uns auch, eine mögliche Flut von Vorab-Anfragen von der Kanzlei bzw. der Gutachterin fern zu halten, um es diesen zu ermöglichen, sich den wirklich wichtigen – und von uns nicht zu klärenden – Fragen und Arbeiten zu widmen. Schließlich sollen die Kosten so gering wie nur möglich bleiben!

Was wird von den Ehemaligen erwartet und was kommt auf sie bei einer Klage zu?
Ehemalige Heimkinder, die diese – wir meinen wirklich großartigen Angebote – von Jurist und Psychologin aufnehmen wollen, werden gebeten, sich beim Vorstand des VEH e.V. zu melden. Am besten unter den E-Mail-Adressen von Dirk Friedrich d.friedrich@veh-ev.eu oder Heidi Dettinger h.dettinger@veh-ev.eu, notfalls auch telefonisch bei Heidi Dettinger unter 05032-964647. Sie werden von uns dann an Juristen bzw. Gutachterin weitervermittelt.

Wie oben bereits angesprochen, soll diese Vermittlung dazu dienen, Kanzlei und Gutachterin vor einem unnötigen Aufwand zu schützen, um diesen ein möglichst umfassendes und effektives Arbeiten zu ermöglichen.

Es wird die Mitarbeit des Klägers/der Klägerin erwartet. Das heißt, dass diese sich bemühen, ihre Unterlagen und anderes Material, das zur Klageerhebung wichtig ist, dem Juristen und, falls notwendig, auch der Psychologin zur Verfügung zu stellen und die erforderlichen Auskünfte zu geben.

Jeder und jede, der/die eine Klage nach dem OEG anstrebt, muss sich mit Geduld wappnen, da es durchaus zu einer ziemlich langen Verfahrensdauer kommen kann. Wir können hier nur raten, nicht den Mut sinken zu lassen und, soweit möglich, sich Personen im privaten Umfeld zu suchen, die unterstützen und Kraft geben können. Ausdrücklich empfehlen wir, sich bereits während der Antragsstellung mit dem Hausarzt zu beraten!

Natürlich sind wir auch weiterhin bereit, uns mit allen auseinanderzusetzen, die dies brauchen oder sich mit einem von uns aussprechen wollen – auch über den Prozess.

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Aktivieren von telepathischen Fähigkeiten

Aktivieren von telepathischen Fähigkeiten
Telepathie

Die Macht ihres Unterbewusstseins

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Unter Telepathie versteht man die Vermittlung von Informationen, Ideen, Eindrücken, Gefühlen, Stimmungen und Gedanken zwischen Lebewesen, und das ohne Beteiligung bekannter Sinnesorgane. Genauer gesagt wird damit die Fähigkeit beschrieben, nicht artikulierte seelische Inhalte eines anderen gefühlsmäßig zu empfangen und dann in Worten wiederzugeben. Die Inhalte können verschlüsselt als Bilder gesendet werden. Sie sind dem Empfänger nicht zwangsläufig bewusst, lösen bei diesem jedoch eine für die Außenwelt sichtbare Reaktion aus. Dieses Phänomen wird oftmals auch als Gedankenübertragung bezeichnet.

Telepathie funktioniert unabhängig von räumlicher Entfernung und kann sowohl bewusst als auch unbewusst zwischen zwei oder mehreren Menschen stattfinden. Sie ist sogar zwischen Mensch und Tier möglich, denn bewiesenermaßen verfügen auch Tiere über diese erstaunliche Fähigkeit. Inhaltlich kann sich die Gedankenübertragung auf Gegenwart, Vergangenheit oder Zukunft beziehen, da sie sich losgelöst von Zeit und Raum ereignet. Es ist sogar möglich, Gedanken von bereits verstorbenen Menschen zu empfangen, welche von diesen noch zu Lebzeiten geschickt wurden. Bis heute ist ungeklärt, welche genauen Übertragungsmechanismen der Telepathie zugrunde liegen. In der Forschung scheint man sich lediglich darüber einig zu sein, dass dieses Phänomen existiert. Wissenschaftliche Experimente gelangen oftmals zu erstaunlichen Ergebnissen und viele Forscher sind sogar überzeugt davon, dass jeder Mensch telepathische Fähigkeiten besitzt, die sich ausbauen und trainieren lassen.

Aktivieren von telepathischen Fähigkeiten
Telepathie

https://player.vimeo.com/video/154812073

Heinz Duthel Telepathie Senden von Geist zu Geist? – ISBN-13: 9783734783074 – Video from HeinzDuthel on Vimeo.

Durch die zunehmende äußere Reizüberflutung und unsere eigene Gedankenflut wird die leise Stimme in unserem Inneren meist übertönt. Deshalb ist es ratsam, sich für Telepathieübungen an einen ruhigen Ort zurückzuziehen und dafür zu sorgen, dass man nicht abgelenkt wird. Außerdem sollte man seine Gedanken genau analysieren und zwischen eigenen und fremden Inhalten unterscheiden lernen. Da Telepathie Kommunikation durch Verbundenheit ist, geschieht sie oft von selbst, wenn eine starke innere Verbindung besteht. Alles in allem ist es wichtig, dass man seinen Eingebungen aus dem Unterbewusstsein mehr Beachtung schenkt.

Der Autor Heinz Duthel bietet neben seinen Buch auch aktiv Kurse Telepathie an.‘ Ich vermittle ein Bewusstsein und ein Wissen, dass ohnehin jeder Mensch im telepatischen Kommunikationsnetz Teilnehmer ist, auf dem basierend keine Technik mehr nötig ist. Zum Beispiel: Brauche ich einen Technik, um meinen Arm zu heben? Nein. Eindrücke zu versenden ist genauso normal und einfach.

Telepathie
Senden von Geist zu Geist?

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Telepathie
Senden von Geist zu Geist?

Produktbeschreibung
Meiner Grossmutter sowie meiner Tante welche von 1945 bis 1970 Telepathie betrieben um Kontakte mit ihren gefallen Soehnen, meinen Onkeln aufzunehmen. Meine Grossmutter war bis zu ihren Ableben davon ueberzeugt das sie Kontakte mit meinen Onkel hatte und er in Budapest unter neuen Namen leben wuerde, verheiratet ist und Kinder hat. Meine Tante hatte Kontakt zu meinen Onkel im Gefangenlager in Russland und wusste fast bis auf den Tag genau das und wann er zurueck kommt. Er ist zurueck gekommen.

„Newton und Einstein kümmerlich aussehen lassen“

Ziel sei es aber nicht „ihre Existenz zu beweisen oder zu widerlegen, sondern eine experimentelle Methode zu schaffen, die wissenschaftlicher Prüfung standhält“.

Ein Telepath ist eine Person mit der Parafähigkeit der Telepathie, das heißt sie ist allein durch die konzentrierte Kraft ihres Geistes in der Lage, die Gedanken eines anderen Wesens zu erkennen oder gar zu lesen.

Die Telepathie funktioniert bei den meisten Lebewesen, sofern jenenicht auf irgendeine Weise abgeschirmt sind, zum Beispiel durch einen Monoschirm, oder eine komplett andersartige Gehirnstruktur aufweisen als jene Person, die zu lesen versucht. Auch mittels eines künstlichen Eingriffes, der so genannten Mentalstabilisierung, kann die Informationsverarbeitung in einem Gehirn für Telepathen unverständlich gemacht werden. Auch manche Energieschutzschirme können die Gedankenübertragungen blockieren.

Jeder kann mit etwas Übung Telepathie lernen

Vielleicht hast du die eine oder andere Situation schon einmal erlebt. Du denkst an einen Freund und kurz drauf ruft er dich an. Oder du denkst gerade an ein besonderes Erlebnis und dein Gegenüber spricht deine Gedanken plötzlich aus. In solchen Fällen sind telepathische Fähigkeiten am Werk. Man spricht auch von Synchronizität, wenn enge Freunde sich gut miteinander verstehen. Man schwingt praktisch auf der gleichen „Wellenlänge“, wie ein Radiosender und das Empfangsgerät. Mit etwas Übung kannst du solch übersinnliche Fähigkeiten erweitern und gezielte Telepathie lernen.

Wie funktionieren telepathische Fähigkeiten eigentlich?

Wenn Gedanken oder nonverbale Informationen sinnlich oder in Form von Bildern ausgesendet und von einer anderen Person empfangen werden, dann spricht man von Gedankenübertragung oder Telepathie. Telepathische Fähigkeiten kannst du lernen, und falls du schon solch übersinnliche Fähigkeiten an dir bemerkt hast, auch noch perfektionieren. Alle Menschen verfügen über einen, sagen wir einmal, inneren Chatroom, der dort verankert ist, wo unser eigentliches Selbst sitzt. Anatomisch betrachtet finden telepathische Fähigkeiten dort statt, wo sich deine Hirnanhangsdrüse und die Zirbeldrüse befinden. Von dort aus gibt es mehrere Verbindungskanäle, wie beispielsweise das dritte Auge. Es gibt auch Eingänge zum „inneren Chatroom“, die im Hinterkopf liegen. Allerdings solltest du diese Kanäle nicht öffnen, da du sonst ungeschützt vor äußeren Einwirkungen bist. Konzentriere dich also beim Telepathie erlernen auf dein drittes Auge, also jener Bereich, der dich mit deinem höheren Selbst verbindet. Über diese energetische Zone wandern deine Absichten in deine Aura, um Sie bewusst über den gleichen Sende- und Empfangskanal an eine andere Person weiterzuleiten.

Welche Telepathie-Übungen gibt es zum Lernen der Telepathie?

Damit du Telepathie erlernen kannst, gibt es ein paar wichtige Voraussetzungen. Denn die innere Klarheit und die Aufgeräumtheit deiner eigenen Gedanken sind praktisch die Grundlage, um telepathisch tätig zu sein. Auch ist eine wichtige Telepathie-Übung das Beobachten deiner eigenen Gedanken. Mit der folgenden Telepathie-Anleitung wirst du diese Grundvoraussetzungen schaffen, und einen wichtigen Schritt in Richtung Gedankenübertragung lernen machen.

  • Suche dir einen stillen Ort, an dem du ungestört bist, und beginne dich zu zentrieren. Hierfür atme mehrmals tief in Richtung Nabelgegend ein und wieder aus.
  • Beobachte dabei deine aufkommenden Gedanken und reflektiere über den Inhalt. Versuche sie loszulassen.
  • Danach konzentriere dich darauf, bewusst eine Gedankenleere in deinem Kopf herzustellen.
  • Zähle anschließend von 1 bis 10 und achte auf deine Gedankenstimme, sowie darauf, wo diese auftaucht. Denn genau hier ist der Sitz deines „inneren Chatrooms“
  • Wenn du deine Wahrnehmung auf deine innere Gedankenstimme und ihren Standort bereits gut geübt hast, kannst du deinen IGO rufen. Er ist dein Assistent, der alle Steuervorgänge in deinem Körper regelt. Rufe den IGO bewusst, um eine Kommunikation aufzubauen, und beobachte, welche Antwort du erhältst. Der IGO wird sich aber niemals selbst zu Wort melden, du musst ihn rufen. Denke dir auch einen Namen für ihn aus. Er kennt dein Körpersystem bestens und wird dir auf Fragen gute Ratschläge geben. Das passiert zwar sowieso, aber auf diese Art findet diese Kommunikation bewusst statt.
  • Dann suche dir einen Mentor, jemand, der mit dir die Telepathie-Übungen durchführt und der dir ein Feedback geben kann. Dein Mentor muss nicht in deiner Nähe sein, jedoch könnt ihr euch eine Zeit vereinbaren, wenn du telepathische Übungen machen möchtest, sodass dein Mentor dir im Anschluss sagen kann, welche Informationen bei ihm angekommen sind.
  • Baue auch weitere Übungen in deinen Alltag ein. Versuche beispielsweise zu erraten, wer gerade anruft, bevor du auf das Display deines Handys schaust.