Archiv für die Kategorie ‘Katholische Pfarrer’

Juristische und psychologische Hilfen beim OEG-Verfahren
   

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Heinz Duthel: Gequält, Missbraucht und Zerstört!, EPB

Heinz Duthel

Gequält, Missbraucht und Zerstört!

…und sie haben mich Missbraucht und Gequält! 10 Jahre im Kinderheim, Erziehungsheim zwischen Erzieher, Pfarrer, Jugendamt: Und Schuldig war immer ich! Als ich mit 17 nach Frankreich in die Fremdenlegio…

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Heinz Duthel: Gequält, Missbraucht und Zerstört!, Buch

Heinz Duthel

Gequält, Missbraucht und Zerstört!

…und sie haben mich Missbraucht und Gequält! 10 Jahre im Kinderheim, Erziehungsheim zwischen Erzieher, Pfarrer, Jugendamt: Und Schuldig war immer ich! Als ich mit 17 nach Frankreich in die Fremdenlegio…

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Heinz Duthel: Und sie haben mich Gequält, Missbraucht und Zerstört!, Buch

Heinz Duthel

Und sie haben mich Gequält, Missbraucht und Zerstört!

Gewalt und Lust im Namen Gottes und im Auftrag des Jugendamtes. Das was man mit mir in diesen Jugend Zuchthäusern gemacht hat kann man nicht beschreiben mit Worten. Noch heute wieder in Deutschland nach …

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Wir freuen uns riesig, dass wir ein juristisch wie auch wissenschaftlich fundiertes Team gefunden haben, das ehemalige Heimkinder, die den Weg zum OEG gehen wollen, unterstützen wird.

Alle ehemaligen Heimkinder – auch diejenigen, die keinen Beratungshilfeschein oder Prozesskostenhilfe erhalten – werden auf Wunsch vertreten und beraten.

Formaler Ablauf:
Wie bislang auch, wird der VEH e.V. den Ehemaligen, die sich entscheiden, einen Antrag nach dem OEG zu stellen, bei den ersten Schritten behilflich sein:

    Was ist das OEG überhaupt?
    Für wen ist das OEG zuständig, wer kann einen Antrag stellen?
    Wo bekommt man weiterführende Informationen, wo die nötigen Formulare?
    Wo und wie kann man die Entschädigung beantragen?
    Wie kommt man an die notwendigen Unterlagen zur Heimunterbringung, welche Unterlagen sind überhaupt notwendig, braucht es Zeugenaussagen? Mit anderen Worten: Hilfe beim Ausfüllen des Antrages.

Manche dieser Fragen sind schnell geklärt und gelten allgemein:

    Das Opferentschädigungsgesetz (OEG) ist ein allgemein und in der ganzen
    Bundesrepublik gültiges Gesetz, es ist nicht auf ehemalige Heimkinder
    zugeschnitten, trifft aber in den meisten Fällen auch auf diese zu.
    Das OEG ist für alle zuständig, die eine Gewalttat erlitten haben und nicht privat durch den Schädiger entschädigt wurden/werden konnten. Einen Antrag kann prinzipiell jeder und jede stellen.
    Nachzuweisen (glaubhaft zu machenI ist:
        Die erlittene Gewalttat
        Cie Schädigung an der Gesundheit.
    Man bekommt reichlich weiterführende Informationen im Internet, besonders gut und umfassend sind diese auf der Seite des Bundeslandes Bayern.
    http://www.zbfs.bayern.de/opferentschaedigung/gewaltopfer/antrag/index.php
    Falls ein/e Ehemalige/r keinen Internetzugang hat, kann man sich an das
    zuständige Versorgungsamt oder den VEH e.V. wenden.
    Ein erster Schritt zur Beantragung ist das Ausfüllen, Unterzeichnen und Einsenden des Formulars, dem möglichst alle vorhandenen Unterlagen (Atteste, vorhandene Gutachten, Beschädigungsausweis etc.) in Kopie beigefügt werden sollten. Rücksprache mit dem Hausarzt und/oder Psychologen ist sehr empfehlenswert!
    Diese Frage ist nur individuell zu klären und ist außerdem häufig die schwierigste Frage. Aber in der Regel gibt es auch hier Lösungen, die diskutiert und angegangen werden können und müssen.Bei all diesen Punkten kann der VEH e.V. falls nötig und so gut es geht behilflich sein. Sollten wir einzelne Fragen nicht klären können, werden wir gemeinsam nach Lösungen suchen.

Im besten Fall läuft nun alles reibungslos ab: Eine Rentenzahlung z.B. wird dem/der Ehemaligen zugesprochen, diese/r ist damit einverstanden und alle sind glücklich.

Leider aber zeigt die Erfahrung, dass es höchst selten so unkompliziert abläuft. In dem Falle sollte überlegt werden, ob ein Widerspruch eingelegt wird. Dann (und in komplizierten Fällen natürlich früher) sollte eine fundierte Rechtsberatung hinzugezogen werden, die durch den VEH e.V. vermittlelt werden kann.

Und hier kommt das Angebot des Juristen zum Tragen: Dieser hat mit seiner Kanzlei eine Vereinbarung getroffen, ehemalige Heimkinder, auf welche die o.g. Konditionen zutreffen, zu vertreten. Grundsätzlich können die Kosten über Beratungshilfe im Widerspruchsverfahren und über Prozesskostenhilfe im Gerichtsverfahren abgedeckt werden. Sollte dies im Einzelfall nicht möglich sein, können individuelle Vereinbarungen mit der Kanzlei getroffen werden, so dass jedem die nötige Unterstützung gewährt werden kann.

Um das zu verdeutlichen:
Eine Rente nach OEG wird rückwirkend vom Tage der Antragsstellung gezahlt. Bei einer angenommenen Opferrente nach dem OEG von monatlich 200 Euro und einer Verfahrensdauer von einem Jahr fällt also eine rückwirkende Zahlung von 2.400 Euro an, aus der dann die offenen Kosten bezahlt werden. Diese Zahlen sind natürlich rein fiktiv. Die Höhe der Rente richtet sich der Schwere des erlittenen Gesundheitsschadens. Fällt die Rente höher aus, sind die Rückzahlungen höher, ebenso, wenn das Verfahren länger dauert oder sich über mehrere Instanzen hinziehen sollte.

Psychologische Gutachten sind meist Verfahrens- und Erfolgsgarant
Einen rein medizinischen Schaden festzustellen, ist relativ einfach. Um das mal banal zu sagen: Arm ab ist Arm ab. Da gibt es wenig zu deuten. Schwieriger wird dies, wenn es sich um einen psychologischen Schaden handelt (der aber durchaus auch körperliche Konsequenzen zur Folge haben kann) – und/oder wenn die Schädigung so lange zurück liegt, wie bei ehemaligen Heimkindern. Hier fordert das Gericht nicht selten ein psychologisches Gutachten ein, welches der Staatskasse zur Last fällt. Dies geschieht allerdings nur dann, wenn der Geschädigte selbst aussagekräftige Befunde vorlegen kann, die dann lediglich noch überprüft werden müssen.

Nun kommt es auf das Gericht bzw. den Richter an, ob er einen Gutachter bestellt oder man selbst die Wahl eines Gutachters hat. Bei gerichtsbestellten Gutachtern passiert es allerdings regelmäßig, dass diese einseitig und deutlich unvorteilhaft für den Kläger ausfallen. In diesem Fall ist es angesagt, ein eigenes, gerichtsunabhängiges Gutachten in der Hinterhand zu haben. OEG-Fälle werden zu ca. 80 % durch medizinische/psychologische Gutachten entschieden.

Hierbei kommt nun der zweite Teil unseres Vorschlages zum Tragen: Die Mitarbeiterin eines engagierten Psychologen, Lehrbeauftragter an der Bochumer Universität, hat sich bereit erklärt, diese Gutachten zu erstellen. Natürlich müssen auch diese honoriert werden, aber auch hier wird sich die Bezahlung in Grenzen halten und kann aus der rückwirkenden Zahlung der Rente nach OEG beglichen werden. Die Höhe der Zahlung für solch ein Gutachten hat der von uns empfohlene Gutachter auf 600 Euro beziffert, wobei auch hier individuelle Vereinbarungen möglich sind

Welche Rolle spielt der VEH e.V. bei all diesem?
Wir werden lediglich die Vermittler zu juristischen und psychologischen Fachkräften sein und im Prinzip das tun, was wir auch bislang getan haben: Im Vorfeld beraten und Hilfestellungen geben. Der Verein kann natürlich keine Rechtsberatungen leisten, aber wir werden uns weiterhin bemühen, für Ratsuchende da zu sein und die ersten Schritte zu begleiten.

Zu Jurist und Psychologen stehen wir in engem Kontakt, da wir die größtmögliche Qualität anzubieten versuchen.

Wie immer sind unsere Beratungen und Hilfen selbstverständlich kostenlos!
Wichtig ist uns vor allem, den Ehemaligen Möglichkeiten aufzuzeigen. Sollten wir etwas nicht wissen, leiten wir selbstredend an kompetente Menschen weiter. Wichtig ist uns auch, eine mögliche Flut von Vorab-Anfragen von der Kanzlei bzw. der Gutachterin fern zu halten, um es diesen zu ermöglichen, sich den wirklich wichtigen – und von uns nicht zu klärenden – Fragen und Arbeiten zu widmen. Schließlich sollen die Kosten so gering wie nur möglich bleiben!

Was wird von den Ehemaligen erwartet und was kommt auf sie bei einer Klage zu?
Ehemalige Heimkinder, die diese – wir meinen wirklich großartigen Angebote – von Jurist und Psychologin aufnehmen wollen, werden gebeten, sich beim Vorstand des VEH e.V. zu melden. Am besten unter den E-Mail-Adressen von Dirk Friedrich d.friedrich@veh-ev.eu oder Heidi Dettinger h.dettinger@veh-ev.eu, notfalls auch telefonisch bei Heidi Dettinger unter 05032-964647. Sie werden von uns dann an Juristen bzw. Gutachterin weitervermittelt.

Wie oben bereits angesprochen, soll diese Vermittlung dazu dienen, Kanzlei und Gutachterin vor einem unnötigen Aufwand zu schützen, um diesen ein möglichst umfassendes und effektives Arbeiten zu ermöglichen.

Es wird die Mitarbeit des Klägers/der Klägerin erwartet. Das heißt, dass diese sich bemühen, ihre Unterlagen und anderes Material, das zur Klageerhebung wichtig ist, dem Juristen und, falls notwendig, auch der Psychologin zur Verfügung zu stellen und die erforderlichen Auskünfte zu geben.

Jeder und jede, der/die eine Klage nach dem OEG anstrebt, muss sich mit Geduld wappnen, da es durchaus zu einer ziemlich langen Verfahrensdauer kommen kann. Wir können hier nur raten, nicht den Mut sinken zu lassen und, soweit möglich, sich Personen im privaten Umfeld zu suchen, die unterstützen und Kraft geben können. Ausdrücklich empfehlen wir, sich bereits während der Antragsstellung mit dem Hausarzt zu beraten!

Natürlich sind wir auch weiterhin bereit, uns mit allen auseinanderzusetzen, die dies brauchen oder sich mit einem von uns aussprechen wollen – auch über den Prozess.

Christliche Prügel, Gewalt und sexualer Missbrauch

Christliche Prügel, Gewalt und sexualer Missbrauch

.. unter dem Kreuz Jesus. Deutschland 1949 – 1972

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Author: Heinz Duthel
Length: 237 page(s)
Language: Deutsch
Written: June 2016
Sales Rank:  XinXii Sales Rank
Views: 5554

Category: Biographies & Memoirs » Religious biography  |  Work: Case study
Keywords: Katholische Kirche, Missbruach, Sex, Kinder, Jugendliche, Jugendamt, Jugendgericht, Kinderheime, Erziehungsheime, Christliches Deutschland, Widergutmachung, Opfer, Kirchen Opfer, Opfer unter dem Kreuz, Pfaffen, Pfaffenspiegel, Erzieher

Prügel, sexueller Missbrauch, Demütigungen, Arbeit ohne Entgelt.

Christliche Prügel, Gewalt und sexualer Missbrauch unter dem Kreuz Jesus. Deutschland 1949 – 1972
Prügel, sexueller Missbrauch, Demütigungen, Arbeit ohne Entgelt.
Erlitten haben sie viele Heimkinder in den 1950er- bis 1980-Jahren. Auch Heinz Lämmermann wird in ein Heim gesteckt. Er ist ein Kind wo die Eltern ein Nachtlokal hatten welches von den Amerikanern abends besucht wurde. Das reicht in jenen Jahren für eine Heimeinweisung.
Wären wir nur Juden gewesen, dann hätten wir ein Lobby! Statt dessen sind wir nur rechtlose Heimkinder unter „geilen Pfaffen“ gewesen.
Sexueller Missbrauch in den Heimen der römisch-katholischen Kirche. Mindestens 800.000 Opfer sind zu beklagen. Mit Wissen der Jugendämter und Jugendgerichten.
Die Heimerziehung der 50ziger und 60ziger Jahren hat für fast alle Heimkinder, die schon als Säuglinge ins Heim kamen, eine klare Diagnose erbracht. Alle haben eine Lern- und Schreibschwäche erhalten und waren so später nur sehr schwer gesellschaftsfähig. Aus diesem Grund müssen alle, die eine Heimkarriere erleben mussten, einen GdB (Grad der Behinderung) von 80% erhalten, folglich ist jedes Heimkind, das mehr als 10 Jahre im Heim verbringen musste, mit einer Opferentschädigungsrente nach dem OEG zu versorgen. Erlitten haben sie viele Heimkinder in den 1950er- bis 1980-Jahren. Auch Heinz Lämmermann wird in ein Heim gesteckt. Er ist ein Kind wo die Eltern ein Nachtlokal hatten welches von den Amerikanern abends besucht wurde. Das reicht in jenen Jahren für eine Heimeinweisung.
Missbrauchte Kinder durch das Jugendamt der Kirche in ihren Kinder und Erziehunsgheimen
Konfessionellen Heimerziehung in Deutschland zwischen 1949 und 1972. Sexuellen Missbrauch an Minderjährigen im kirchlichen Erziehungsheim Bereich. Insgesamt sind wenigstens 800.000 Opfer zu beklagen – und dies ist noch eine geschönte Zahl.
Konfessionellen Heimerziehung in Deutschland zwischen 1949 und 1972. Sexuellen Missbrauch an Minderjährigen im kirchlichen Bereich. Es durfte keine Nonne mit uns Kindern normal, menschlich umgehen.Das kam nur von oben, den Kirchen her. Das Jugendamt, das Jugendgericht sind eine Folterorganisation gewesen im Nachkriegsdeutschland. Ehemalige Heimkinder berichteten über sexuelle Übergriffe und sexuelle Gewalt unterschiedlichster Formen sowie unterschiedlicher Dauer – bis hin zu schwerer und sich jahrelang wiederholender Vergewaltigung. In den Jahren 1945 bis 1975 unterstanden etwa 60 % der rund 3000 Heime den beiden großen kirchlichen Konfessionen; als Täter wurden dort auch Ordensleute und Geistliche benannt. Berichtet wurden auch sexuelle Übergriffe durch Mitzöglinge.
Es wird vermutet, dass sehr viele Kinder diese Qual nicht überlebt haben und an den Folgen der Heimerziehung viel zu früh verstorben sind. Schläge und Folter, Medikamentenmissbrauch und medizinische Experimente, Isolationshaft und Zwangsarbeit, und nicht zuletzt den sexuellen Missbrauch Abhängiger durch die Kirchen Heime Jugendaemter und Gerichtlich abgedeckt durch die Jugendgerichte.
Die hohen Kosten für die Renovierungen und Neubauten von Bischofsresidenzen brachten das „Fass zum Überlaufen“. Fast 80 Millionen € für das Bistum Limburg und die Diözese Rottenburg. Evangelische oder Katholische Kirchen haben pro Missbrauchtes Opfer lediglich 850,- € übrig.
„Ist es nicht geradezu eine Ohrfeige für den Gekreuzigten, dass seine Kirche Milliardenbeträge hortet und für ihre eigenen Opfer lediglich Almosen bereit hält?“

Die Scheinheiligen

Veröffentlicht: 31. März 2015 in Heinz Duthel

Die Scheinheiligen
Die Scheinheiligen
Die katholische Kirche und der Sexual Missbrauch
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Author: Heinz Duthel
Length: 472 page(s)
Language: Deutsch
Written: Oct 2013
Sales Rank: – XinXii Sales Rank
Views: 896

Category: Biographies & Memoirs » Religious biography | Work: Review
Keywords: Römisch-katholische, Kirche Sexueller, Missbrauch Priester Mönchtum Nonne Erzieher Katholisches, Priesterseminar Beichte Zölibat Bund, der, Deutschen, Katholischen, Jugend Deutsche, Bischofskonferenz Fürsorgepflicht Sexueller, Missbrauch, von, Kindern Zentralkomitee, der, deutschen, Katholiken Alexander, Dobrindt Annette, Schavan Zum, Vorgehen, bei, sexuellem, Missbrauch, Minderjähriger, durch, Geistliche, im, Bereich, der, Deutschen, Bischofskonferenz Gerhard, Ludwig, Müller Reinhard, Marx Stephan, Ackermann Runder, Tisch, Heimerziehung, in, den, 50er, und, 60er, Jahren Antje, Vollmer Jugendfürsorge Heimerziehung Posttraumatische, Belastungsstörung Komplexe, posttraumatische, Belastungsstörung Verein, ehemaliger, Heimkinder Silke, Birgitta, Gahleitner Manfred, Kappeler Heimkampagne Schläge, im, Namen, des, Herrn Murphy-Bericht Sexueller, Missbrauch, in, der, römisch-katholischen, Kirche Schwarze, Pädagogik Tommy-Weisbecker-Haus Runder, Tisch, Sexueller, Kindesmissbrauch, in, Abhängigkeits-, und, Machtverhältnissen, in, privaten, und, öffentlichen, Einrichtungen, und, im, familiären, Bereich Unabhängiger, Beauftragter, für, Fragen, des, sexuellen, Kindesmissbrauchs

Source: www.xinxii.com

Und sie haben mich Gequält, Missbraucht und Zerstört! - Duthel, Heinz

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Und sie haben mich Gequält, Missbraucht und Zerstört!

10 Jahre im Kinderheim, Erziehungsheim, Erzieher, Pfarrer, Jugendamt: Und Schuldig war immer ich!

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Gewalt und Lust im Namen Gottes und im Auftrag des Jugendamtes. Das was man mit mir in diesen Jugend Zuchthäusern gemacht hat kann man nicht beschreiben mit Worten. Noch heute wieder in Deutschland nach 30 Jahren Legion und Söldner wache ich auf Durchgeschwitzt sehe den Kuttenpisser mit seiner Erzieher vor mir wie sie mir ihren Schwänze im Mund schieben damit ich die Zelle verlasse darf als Belohnung. Noch heute, schwerbehindert mit 64 würde ich denen die Schwänze abschneiden wenn ich sie sehen könnte, noch heute mit 64 würde ich die Nonne oder Schwester was sie war im Kinderheim, ihre alte…mehr