Archiv für die Kategorie ‘Misbrauch in der Kirche’

Juristische und psychologische Hilfen beim OEG-Verfahren
   

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Heinz Duthel: Gequält, Missbraucht und Zerstört!, EPB

Heinz Duthel

Gequält, Missbraucht und Zerstört!

…und sie haben mich Missbraucht und Gequält! 10 Jahre im Kinderheim, Erziehungsheim zwischen Erzieher, Pfarrer, Jugendamt: Und Schuldig war immer ich! Als ich mit 17 nach Frankreich in die Fremdenlegio…

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Heinz Duthel: Gequält, Missbraucht und Zerstört!, Buch

Heinz Duthel

Gequält, Missbraucht und Zerstört!

…und sie haben mich Missbraucht und Gequält! 10 Jahre im Kinderheim, Erziehungsheim zwischen Erzieher, Pfarrer, Jugendamt: Und Schuldig war immer ich! Als ich mit 17 nach Frankreich in die Fremdenlegio…

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Heinz Duthel: Und sie haben mich Gequält, Missbraucht und Zerstört!, Buch

Heinz Duthel

Und sie haben mich Gequält, Missbraucht und Zerstört!

Gewalt und Lust im Namen Gottes und im Auftrag des Jugendamtes. Das was man mit mir in diesen Jugend Zuchthäusern gemacht hat kann man nicht beschreiben mit Worten. Noch heute wieder in Deutschland nach …

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Wir freuen uns riesig, dass wir ein juristisch wie auch wissenschaftlich fundiertes Team gefunden haben, das ehemalige Heimkinder, die den Weg zum OEG gehen wollen, unterstützen wird.

Alle ehemaligen Heimkinder – auch diejenigen, die keinen Beratungshilfeschein oder Prozesskostenhilfe erhalten – werden auf Wunsch vertreten und beraten.

Formaler Ablauf:
Wie bislang auch, wird der VEH e.V. den Ehemaligen, die sich entscheiden, einen Antrag nach dem OEG zu stellen, bei den ersten Schritten behilflich sein:

    Was ist das OEG überhaupt?
    Für wen ist das OEG zuständig, wer kann einen Antrag stellen?
    Wo bekommt man weiterführende Informationen, wo die nötigen Formulare?
    Wo und wie kann man die Entschädigung beantragen?
    Wie kommt man an die notwendigen Unterlagen zur Heimunterbringung, welche Unterlagen sind überhaupt notwendig, braucht es Zeugenaussagen? Mit anderen Worten: Hilfe beim Ausfüllen des Antrages.

Manche dieser Fragen sind schnell geklärt und gelten allgemein:

    Das Opferentschädigungsgesetz (OEG) ist ein allgemein und in der ganzen
    Bundesrepublik gültiges Gesetz, es ist nicht auf ehemalige Heimkinder
    zugeschnitten, trifft aber in den meisten Fällen auch auf diese zu.
    Das OEG ist für alle zuständig, die eine Gewalttat erlitten haben und nicht privat durch den Schädiger entschädigt wurden/werden konnten. Einen Antrag kann prinzipiell jeder und jede stellen.
    Nachzuweisen (glaubhaft zu machenI ist:
        Die erlittene Gewalttat
        Cie Schädigung an der Gesundheit.
    Man bekommt reichlich weiterführende Informationen im Internet, besonders gut und umfassend sind diese auf der Seite des Bundeslandes Bayern.
    http://www.zbfs.bayern.de/opferentschaedigung/gewaltopfer/antrag/index.php
    Falls ein/e Ehemalige/r keinen Internetzugang hat, kann man sich an das
    zuständige Versorgungsamt oder den VEH e.V. wenden.
    Ein erster Schritt zur Beantragung ist das Ausfüllen, Unterzeichnen und Einsenden des Formulars, dem möglichst alle vorhandenen Unterlagen (Atteste, vorhandene Gutachten, Beschädigungsausweis etc.) in Kopie beigefügt werden sollten. Rücksprache mit dem Hausarzt und/oder Psychologen ist sehr empfehlenswert!
    Diese Frage ist nur individuell zu klären und ist außerdem häufig die schwierigste Frage. Aber in der Regel gibt es auch hier Lösungen, die diskutiert und angegangen werden können und müssen.Bei all diesen Punkten kann der VEH e.V. falls nötig und so gut es geht behilflich sein. Sollten wir einzelne Fragen nicht klären können, werden wir gemeinsam nach Lösungen suchen.

Im besten Fall läuft nun alles reibungslos ab: Eine Rentenzahlung z.B. wird dem/der Ehemaligen zugesprochen, diese/r ist damit einverstanden und alle sind glücklich.

Leider aber zeigt die Erfahrung, dass es höchst selten so unkompliziert abläuft. In dem Falle sollte überlegt werden, ob ein Widerspruch eingelegt wird. Dann (und in komplizierten Fällen natürlich früher) sollte eine fundierte Rechtsberatung hinzugezogen werden, die durch den VEH e.V. vermittlelt werden kann.

Und hier kommt das Angebot des Juristen zum Tragen: Dieser hat mit seiner Kanzlei eine Vereinbarung getroffen, ehemalige Heimkinder, auf welche die o.g. Konditionen zutreffen, zu vertreten. Grundsätzlich können die Kosten über Beratungshilfe im Widerspruchsverfahren und über Prozesskostenhilfe im Gerichtsverfahren abgedeckt werden. Sollte dies im Einzelfall nicht möglich sein, können individuelle Vereinbarungen mit der Kanzlei getroffen werden, so dass jedem die nötige Unterstützung gewährt werden kann.

Um das zu verdeutlichen:
Eine Rente nach OEG wird rückwirkend vom Tage der Antragsstellung gezahlt. Bei einer angenommenen Opferrente nach dem OEG von monatlich 200 Euro und einer Verfahrensdauer von einem Jahr fällt also eine rückwirkende Zahlung von 2.400 Euro an, aus der dann die offenen Kosten bezahlt werden. Diese Zahlen sind natürlich rein fiktiv. Die Höhe der Rente richtet sich der Schwere des erlittenen Gesundheitsschadens. Fällt die Rente höher aus, sind die Rückzahlungen höher, ebenso, wenn das Verfahren länger dauert oder sich über mehrere Instanzen hinziehen sollte.

Psychologische Gutachten sind meist Verfahrens- und Erfolgsgarant
Einen rein medizinischen Schaden festzustellen, ist relativ einfach. Um das mal banal zu sagen: Arm ab ist Arm ab. Da gibt es wenig zu deuten. Schwieriger wird dies, wenn es sich um einen psychologischen Schaden handelt (der aber durchaus auch körperliche Konsequenzen zur Folge haben kann) – und/oder wenn die Schädigung so lange zurück liegt, wie bei ehemaligen Heimkindern. Hier fordert das Gericht nicht selten ein psychologisches Gutachten ein, welches der Staatskasse zur Last fällt. Dies geschieht allerdings nur dann, wenn der Geschädigte selbst aussagekräftige Befunde vorlegen kann, die dann lediglich noch überprüft werden müssen.

Nun kommt es auf das Gericht bzw. den Richter an, ob er einen Gutachter bestellt oder man selbst die Wahl eines Gutachters hat. Bei gerichtsbestellten Gutachtern passiert es allerdings regelmäßig, dass diese einseitig und deutlich unvorteilhaft für den Kläger ausfallen. In diesem Fall ist es angesagt, ein eigenes, gerichtsunabhängiges Gutachten in der Hinterhand zu haben. OEG-Fälle werden zu ca. 80 % durch medizinische/psychologische Gutachten entschieden.

Hierbei kommt nun der zweite Teil unseres Vorschlages zum Tragen: Die Mitarbeiterin eines engagierten Psychologen, Lehrbeauftragter an der Bochumer Universität, hat sich bereit erklärt, diese Gutachten zu erstellen. Natürlich müssen auch diese honoriert werden, aber auch hier wird sich die Bezahlung in Grenzen halten und kann aus der rückwirkenden Zahlung der Rente nach OEG beglichen werden. Die Höhe der Zahlung für solch ein Gutachten hat der von uns empfohlene Gutachter auf 600 Euro beziffert, wobei auch hier individuelle Vereinbarungen möglich sind

Welche Rolle spielt der VEH e.V. bei all diesem?
Wir werden lediglich die Vermittler zu juristischen und psychologischen Fachkräften sein und im Prinzip das tun, was wir auch bislang getan haben: Im Vorfeld beraten und Hilfestellungen geben. Der Verein kann natürlich keine Rechtsberatungen leisten, aber wir werden uns weiterhin bemühen, für Ratsuchende da zu sein und die ersten Schritte zu begleiten.

Zu Jurist und Psychologen stehen wir in engem Kontakt, da wir die größtmögliche Qualität anzubieten versuchen.

Wie immer sind unsere Beratungen und Hilfen selbstverständlich kostenlos!
Wichtig ist uns vor allem, den Ehemaligen Möglichkeiten aufzuzeigen. Sollten wir etwas nicht wissen, leiten wir selbstredend an kompetente Menschen weiter. Wichtig ist uns auch, eine mögliche Flut von Vorab-Anfragen von der Kanzlei bzw. der Gutachterin fern zu halten, um es diesen zu ermöglichen, sich den wirklich wichtigen – und von uns nicht zu klärenden – Fragen und Arbeiten zu widmen. Schließlich sollen die Kosten so gering wie nur möglich bleiben!

Was wird von den Ehemaligen erwartet und was kommt auf sie bei einer Klage zu?
Ehemalige Heimkinder, die diese – wir meinen wirklich großartigen Angebote – von Jurist und Psychologin aufnehmen wollen, werden gebeten, sich beim Vorstand des VEH e.V. zu melden. Am besten unter den E-Mail-Adressen von Dirk Friedrich d.friedrich@veh-ev.eu oder Heidi Dettinger h.dettinger@veh-ev.eu, notfalls auch telefonisch bei Heidi Dettinger unter 05032-964647. Sie werden von uns dann an Juristen bzw. Gutachterin weitervermittelt.

Wie oben bereits angesprochen, soll diese Vermittlung dazu dienen, Kanzlei und Gutachterin vor einem unnötigen Aufwand zu schützen, um diesen ein möglichst umfassendes und effektives Arbeiten zu ermöglichen.

Es wird die Mitarbeit des Klägers/der Klägerin erwartet. Das heißt, dass diese sich bemühen, ihre Unterlagen und anderes Material, das zur Klageerhebung wichtig ist, dem Juristen und, falls notwendig, auch der Psychologin zur Verfügung zu stellen und die erforderlichen Auskünfte zu geben.

Jeder und jede, der/die eine Klage nach dem OEG anstrebt, muss sich mit Geduld wappnen, da es durchaus zu einer ziemlich langen Verfahrensdauer kommen kann. Wir können hier nur raten, nicht den Mut sinken zu lassen und, soweit möglich, sich Personen im privaten Umfeld zu suchen, die unterstützen und Kraft geben können. Ausdrücklich empfehlen wir, sich bereits während der Antragsstellung mit dem Hausarzt zu beraten!

Natürlich sind wir auch weiterhin bereit, uns mit allen auseinanderzusetzen, die dies brauchen oder sich mit einem von uns aussprechen wollen – auch über den Prozess.

Menschenrechtsverletzungen in deutschen Erziehungsheimen nach 1945 waren einerseits durch die Auslieferung von Kindern und Jugendlichen an die totale Institution »Kinderheim« bedingt, anderseits durch implizite eugenische und rassenhygienische Traditionen: »Verwahrloste« wurden auch nach 1945 als Menschen zweiter Klasse kodiert. Dies zeigt sich auch in habituellen und personellen Kontinuitäten zu NS-Jugendkonzentrationslagern und zum »Polen-Jugendverwahrlager Litzmannstadt« (slawische Jugendliche galten den NS-Besatzern vor 1945 a priori als »verwahrlost«). Den dabei wirksamen und kulturgeschichtlich breit nachweisbaren holistischen Deutungsschemata liegen evolutionäre Adaptationen zugrunde. Auf deren Grundlage können Interaktionen, Organisationen, gesellschaftliche Funktionssysteme und ganze Gesellschaften im Sinne menschenverachtender Praktiken rekodiert werden, ohne dass dieser Entmenschlichungsprozess an eine spezifische (z.B. NS-)Weltanschauung gebunden sein muss. Human rights violations in German residential foster homes after 1945: On the one hand happening through the complete institutionalizing of foster children, on the other hand through implicit eugenic and racial hygiene traditions. Run-down, neglected people were coded second class , even after 1945. This becomes obvious in habitual and personal continuities of NS youth concentration camps and the Polish youth detention camp (Jugendverwahrungslager) Litzmannstadt (before 1945 Slavish youth were a priori seen as second class). The holistic interpretation schemes which are broadly culturally and historically evident and in effect here are based on evolutionary adaption. These interactions, organizations, societal systems and whole societies with regards to inhuman practices can be recoded. This is possible without necessarily binding this de-humanization process on one specific (e.g. NS-) worldview. Przypadki amania praw cz owieka w niemieckich zak adach wychowawczych po roku 1945 by y uwarunkowane z jednej strony totalnym zinstytucjonalizowaniem opieki nad dzie mi w o rodkach, z drugiej strony implikacjami wynikaj cymi z tradycji eugeniki i utrzymania higieny rasowej. Zaniedbani to tak e po roku 1945 ludzie drugiej kategorii. Jest to zwyczajowa oraz personalna ci g o narodowosocjalistycznych obozów koncentracyjnych dla m odzie y oraz obozu prewencyjnego dla m odzie y polskiej w odzi (przed rokiem 1945 s owia skie dzieci by y dla okupantów a priori zaniedbane ). U pod o a dzia aj cych tutaj i w historii kultury cz sto spotykanych holistycznych schematów interpretacji le ewolucyjne adaptacje, zgodnie z którymi interakcjom, organizacjom, systemom spo ecznym oraz ca ym spo ecze stwom mog by przyporz dkowane nowe negatywne warto ci zgodnie ze stosowanymi praktykami pogardzania lud mi, przy czym ten proces odcz owieczania nie musi by zwi zany ze specyficznym (np. narodowosocjalistycznym) wiatopogl dem.

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Gequält, Missbraucht und Zerstört!: 10 Jahre im Kinderheim, Erziehungsheim, Erzieher, Pfarrer, Jugendamt: Und Schuldig war immer ich!

 

und sie haben mich Missbraucht und Gequält!
10 Jahre im Kinderheim, Erziehungsheim zwischen Erzieher, Pfarrer, Jugendamt: Und Schuldig war immer ich!
Als ich mit 17 nach Frankreich in die Fremdenlegion abhaute, gefluechtet vom Erziehunsgheim Glonn, dachte ich nur eines: Wenn ich da wieder lebend raus komme, gehe ich zurück und jage das Jugendamt mit dem Erziehungsheim in die Luft.
Mein ganzes Leben treibt mich bis heute nur mit Angst vor Schluesseln, von Wohnungen, von Ämtern, von geschlossenen Türen, von Amtsvorladungen, vor der Deutschen Grenze. Mein Leben im Kinderheim brachte mich in die Fremdenlegion, ins Landeskrankenhaus wegen Alkohol, zu Gewalttaten, zu Verurteilungen, zu Jobs als Söldner rund um die Welt, weg aus Deutschland. Drei kaputte Ehen, Kinder die mich hassen oder als Versager betrachten. Das was man mit mir in diesen Jugend Zuchthäusern gemacht hat kann man nicht beschreiben mit Worten.
Noch heute wieder in Deutschland wache ich auf Durchgeschwitzt sehe den Kuttenpisser mit seiner Erzieher vor mir wie sie mir ihren Penisse im Mund schieben damit ich die Zelle verlasse. Noch heute, schwerbehindert mit 64 würde ich denen die Schwänze abschneiden wenn ich sie sehen könnte, noch heute mit 64 würde ich die Nonne oder Schwester was sie war im Kinderheim die alte stinkende Fotze wegreisen die sie mich schlecken ließ mit vielleicht 8 oder 9 Jahren.
Kann einer verstehen oder glauben, dass wenn man nach einer versuchten Fluch erwischt worden ist, man im Keller landete, dann kamen zwei oder drei von den Älteren Zöglingen mit den Kuttenpisser oder Erzieher im Kelle, man musste sich ausziehen, blöde fragen wie, na wie war es auf dem Bahnhofstrich in München, dann hielten einen zwei oder drei andere Zöglinge fest während der Pfarrer oder Erzieher versuchte einen u vergewaltigen oder wollte das man ihm einen Blasen soll und die anderen Zöglinge lachten und sprachen schon wer der nächste ist wenn der Drecksack fertig ist. Man lag am Boden und weinte, die Tür zugeschlossen, Nackt ohne Klamotten für 2 Tage und Nächte, dann ist man so froh wenn der Drecksack wieder kommt und einen was zum Anziehen gibt, dafür muss man ihm wieder einen blasen oder wichsen, bis man nach 8 Tagen endlich wieder raus darf und in die Säle nach oben wo die anderen Erwachsenen Zöglinge schon lachten und warteten das es Nacht wurde um zu dir ins Bett zu springen. Das war Jugendamt Erziehung, ja das war Katholische Erziehung. Die haben mich kaputt gemacht,

Christliche Prügel, Gewalt und sexualer Missbrauch

Christliche Prügel, Gewalt und sexualer Missbrauch

.. unter dem Kreuz Jesus. Deutschland 1949 – 1972

not yet rated

Author: Heinz Duthel
Length: 237 page(s)
Language: Deutsch
Written: June 2016
Sales Rank:  XinXii Sales Rank
Views: 5554

Category: Biographies & Memoirs » Religious biography  |  Work: Case study
Keywords: Katholische Kirche, Missbruach, Sex, Kinder, Jugendliche, Jugendamt, Jugendgericht, Kinderheime, Erziehungsheime, Christliches Deutschland, Widergutmachung, Opfer, Kirchen Opfer, Opfer unter dem Kreuz, Pfaffen, Pfaffenspiegel, Erzieher

Prügel, sexueller Missbrauch, Demütigungen, Arbeit ohne Entgelt.

Christliche Prügel, Gewalt und sexualer Missbrauch unter dem Kreuz Jesus. Deutschland 1949 – 1972
Prügel, sexueller Missbrauch, Demütigungen, Arbeit ohne Entgelt.
Erlitten haben sie viele Heimkinder in den 1950er- bis 1980-Jahren. Auch Heinz Lämmermann wird in ein Heim gesteckt. Er ist ein Kind wo die Eltern ein Nachtlokal hatten welches von den Amerikanern abends besucht wurde. Das reicht in jenen Jahren für eine Heimeinweisung.
Wären wir nur Juden gewesen, dann hätten wir ein Lobby! Statt dessen sind wir nur rechtlose Heimkinder unter „geilen Pfaffen“ gewesen.
Sexueller Missbrauch in den Heimen der römisch-katholischen Kirche. Mindestens 800.000 Opfer sind zu beklagen. Mit Wissen der Jugendämter und Jugendgerichten.
Die Heimerziehung der 50ziger und 60ziger Jahren hat für fast alle Heimkinder, die schon als Säuglinge ins Heim kamen, eine klare Diagnose erbracht. Alle haben eine Lern- und Schreibschwäche erhalten und waren so später nur sehr schwer gesellschaftsfähig. Aus diesem Grund müssen alle, die eine Heimkarriere erleben mussten, einen GdB (Grad der Behinderung) von 80% erhalten, folglich ist jedes Heimkind, das mehr als 10 Jahre im Heim verbringen musste, mit einer Opferentschädigungsrente nach dem OEG zu versorgen. Erlitten haben sie viele Heimkinder in den 1950er- bis 1980-Jahren. Auch Heinz Lämmermann wird in ein Heim gesteckt. Er ist ein Kind wo die Eltern ein Nachtlokal hatten welches von den Amerikanern abends besucht wurde. Das reicht in jenen Jahren für eine Heimeinweisung.
Missbrauchte Kinder durch das Jugendamt der Kirche in ihren Kinder und Erziehunsgheimen
Konfessionellen Heimerziehung in Deutschland zwischen 1949 und 1972. Sexuellen Missbrauch an Minderjährigen im kirchlichen Erziehungsheim Bereich. Insgesamt sind wenigstens 800.000 Opfer zu beklagen – und dies ist noch eine geschönte Zahl.
Konfessionellen Heimerziehung in Deutschland zwischen 1949 und 1972. Sexuellen Missbrauch an Minderjährigen im kirchlichen Bereich. Es durfte keine Nonne mit uns Kindern normal, menschlich umgehen.Das kam nur von oben, den Kirchen her. Das Jugendamt, das Jugendgericht sind eine Folterorganisation gewesen im Nachkriegsdeutschland. Ehemalige Heimkinder berichteten über sexuelle Übergriffe und sexuelle Gewalt unterschiedlichster Formen sowie unterschiedlicher Dauer – bis hin zu schwerer und sich jahrelang wiederholender Vergewaltigung. In den Jahren 1945 bis 1975 unterstanden etwa 60 % der rund 3000 Heime den beiden großen kirchlichen Konfessionen; als Täter wurden dort auch Ordensleute und Geistliche benannt. Berichtet wurden auch sexuelle Übergriffe durch Mitzöglinge.
Es wird vermutet, dass sehr viele Kinder diese Qual nicht überlebt haben und an den Folgen der Heimerziehung viel zu früh verstorben sind. Schläge und Folter, Medikamentenmissbrauch und medizinische Experimente, Isolationshaft und Zwangsarbeit, und nicht zuletzt den sexuellen Missbrauch Abhängiger durch die Kirchen Heime Jugendaemter und Gerichtlich abgedeckt durch die Jugendgerichte.
Die hohen Kosten für die Renovierungen und Neubauten von Bischofsresidenzen brachten das „Fass zum Überlaufen“. Fast 80 Millionen € für das Bistum Limburg und die Diözese Rottenburg. Evangelische oder Katholische Kirchen haben pro Missbrauchtes Opfer lediglich 850,- € übrig.
„Ist es nicht geradezu eine Ohrfeige für den Gekreuzigten, dass seine Kirche Milliardenbeträge hortet und für ihre eigenen Opfer lediglich Almosen bereit hält?“

Die Scheinheiligen

Veröffentlicht: 31. März 2015 in Heinz Duthel

Die Scheinheiligen
Die Scheinheiligen
Die katholische Kirche und der Sexual Missbrauch
not yet rated
Author: Heinz Duthel
Length: 472 page(s)
Language: Deutsch
Written: Oct 2013
Sales Rank: – XinXii Sales Rank
Views: 896

Category: Biographies & Memoirs » Religious biography | Work: Review
Keywords: Römisch-katholische, Kirche Sexueller, Missbrauch Priester Mönchtum Nonne Erzieher Katholisches, Priesterseminar Beichte Zölibat Bund, der, Deutschen, Katholischen, Jugend Deutsche, Bischofskonferenz Fürsorgepflicht Sexueller, Missbrauch, von, Kindern Zentralkomitee, der, deutschen, Katholiken Alexander, Dobrindt Annette, Schavan Zum, Vorgehen, bei, sexuellem, Missbrauch, Minderjähriger, durch, Geistliche, im, Bereich, der, Deutschen, Bischofskonferenz Gerhard, Ludwig, Müller Reinhard, Marx Stephan, Ackermann Runder, Tisch, Heimerziehung, in, den, 50er, und, 60er, Jahren Antje, Vollmer Jugendfürsorge Heimerziehung Posttraumatische, Belastungsstörung Komplexe, posttraumatische, Belastungsstörung Verein, ehemaliger, Heimkinder Silke, Birgitta, Gahleitner Manfred, Kappeler Heimkampagne Schläge, im, Namen, des, Herrn Murphy-Bericht Sexueller, Missbrauch, in, der, römisch-katholischen, Kirche Schwarze, Pädagogik Tommy-Weisbecker-Haus Runder, Tisch, Sexueller, Kindesmissbrauch, in, Abhängigkeits-, und, Machtverhältnissen, in, privaten, und, öffentlichen, Einrichtungen, und, im, familiären, Bereich Unabhängiger, Beauftragter, für, Fragen, des, sexuellen, Kindesmissbrauchs

Source: www.xinxii.com

Und sie haben mich Gequält, Missbraucht und Zerstört! - Duthel, Heinz

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10 Jahre im Kinderheim, Erziehungsheim, Erzieher, Pfarrer, Jugendamt: Und Schuldig war immer ich!

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Gewalt und Lust im Namen Gottes und im Auftrag des Jugendamtes. Das was man mit mir in diesen Jugend Zuchthäusern gemacht hat kann man nicht beschreiben mit Worten. Noch heute wieder in Deutschland nach 30 Jahren Legion und Söldner wache ich auf Durchgeschwitzt sehe den Kuttenpisser mit seiner Erzieher vor mir wie sie mir ihren Schwänze im Mund schieben damit ich die Zelle verlasse darf als Belohnung. Noch heute, schwerbehindert mit 64 würde ich denen die Schwänze abschneiden wenn ich sie sehen könnte, noch heute mit 64 würde ich die Nonne oder Schwester was sie war im Kinderheim, ihre alte…mehr

 

 

 

Simplified version of selected articles from

the European Convention on Human Rights and its protocols*

 

 

Und sie haben mich Gequält, Missbraucht und Zerstört!

Und sie haben mich Gequält, Missbraucht und Zerstört! 10 Jahre im Kinderheim, Erziehungsheim, Erzieher, Pfarrer, Jugendamt: Und Schuldig war immer ich!

von Heinz Duthel

978-3-7357-8812-2

Beschreibung
Gewalt und Lust im Namen Gottes und im Auftrag des Jugendamtes.
Das was man mit mir in diesen Jugend-Zuchthäusern gemacht hat, kann man nicht beschreiben mit Worten. Noch heute, wieder in Deutschland nach 30 Jahren Legion und Söldner, wache ich auf. Durchgeschwitzt sehe den Kuttenpisser mit seinem Erzieher vor mir, wie sie mir ihre Schwänze in den Mund schieben, damit ich die Zelle verlassen, darf als Belohnung. Noch heute, schwerbehindert mit 64, würde ich denen die Schwänze abschneiden, wenn ich sie sehen könnte, noch heute mit 64 würde ich die Nonne oder Schwester, was sie war im Kinderheim, ihre alte stinkende Fotze wegreissen, die sie mich schlecken ließ mit vielleicht 8 oder 9 Jahren….
Wenn man nach einer Flucht erwischt worden ist, landete man im Keller, dann kamen zwei oder drei von den älteren Zöglingen mit dem Kuttenpisser oder Erzieher, man musste sich ausziehen, dann hielten einen zwei oder drei andere Zöglinge fest, während der Pfarrer oder Erzieher sich einen wichsen liess und die anderen Zöglinge lachten lachten dazu. Man lag am Boden und weinte, die Tür zugeschlossen, nackt ohne Klamotten für 2 Tage und Nächte. Angst wenn der Drecksack wieder kommt und einem was zum Anziehen gibt, und man ihm dafür wieder einen wichsen musste oder…
Und da wundern sich manche, dass ich mich heute auf Ämter begleitet lasse, dort kommen diese Gefühle des Hasses wieder hoch, gegen alles was deutsche Dienststellen sind und was wohl kommt. Es waren ja nicht die Kirchen, sondern es waren die Jugendämter, die einen zu diesen perversen, kranken Kuttenpissern gebracht haben. Es waren amtliche Dienststellen! Die Erinnerung daran ist schlimmer als 5 Jahre Fremdenlegion oder 25 Jahre als Söldner ..
Staatliche Ämter und kirchliche Stellen, wo Kinder hinkommen, sollten unter besonderer Beobachtung stehen!

 

Summary of the preamble

 

The member governments of the Council of Europe work towards peace and greater unity based on human rights and fundamental freedoms.

With this Convention they decide to take the first steps to enforce many of the rights

contained in the Universal Declaration of Human Rights.

 

Article 1 ‐ Obligation to respect human rights

 

States must ensure that everyone has the rights stated in this Convention.

 

Article 2 ‐ Right to life

 

You have the right to life.

 

Article 3 ‐Prohibition of torture

 

No one ever has the right to hurt you or torture you. Even in detention your human dignity has to be respected.

 

Article 4 ‐ Prohibition of slavery and forced labour

It is prohibited to treat you as a slave or to impose forced labour on you.

 

Article 5 ‐ Right to liberty and security

You have the right to liberty.

If you are arrested you have the right to know why.

If you are arrested you have the right to stand trial soon, or to be released until the trial

takes place.

 

Article 6 ‐ Right to a fair trial

 

You have the right to a fair trial before an unbiased and independent judge. If you are accused of having committed a crime, you are innocent until proved guilty. You have the right to be assisted by a lawyer who has to be paid by the state if you are poor.

 

 

 

*   This document was prepared by the Directorate of Communication. Please note that this simplified version is included for educational purposes only and takes its inspiration from the simplified version of the Universal Declaration of Human Rights produced by Amnesty International and others. The only texts which have a legal basis are to be found in the official published versions of the Convention for the Protection of Human Rights and Fundamental Freedoms and its protocols.


Article 7 ‐ No punishment without law

 

You cannot be held guilty of a crime if there was no law against it when you did it.

 

Article 8 ‐ Right to respect for private and family life

 

You   have   the   right   to   respect   for   your   private   and   family   life,   your   home   and correspondence.

 

Article 9 ‐ Freedom of thought, conscience and religion

 

You have the right to freedom of thought, conscience and religion. You have the right to practise your religion at home and in public and to change your religion if you want.

 

Article 10 ‐ Freedom of expression

 

You have the right to responsibly say and write what you think and to give and receive information from others.

This includes freedom of the press.

 

Article 11 ‐ Freedom of assembly and association

 

You have the right to take part in peaceful meetings and to set up or join associations ‐

including trade unions.

 

Article 12 ‐ Right to marry

 

You have the right to marry and to have a family.

 

Article 13 ‐ Right to an effective remedy

 

If your rights are violated, you can complain about this officially to the courts or other public bodies.

 

Article 14 ‐ Prohibition of discrimination

 

You have these rights regardless of your skin colour, sex, language, political or religious beliefs, or origins.

 

Article 15 ‐ Derogation in time of emergency

In time of war or other public emergency, a government may do things which go against your rights, but only when strictly necessary. Even then, governments are not allowed, for example, to torture you or to kill you arbitrarily.

 

Article 16 ‐ Restrictions on political activity of aliens

 

Governments may restrict the political activity of foreigners, even if this would be in conflict with Articles 10, 11 or 14.


 

Article 17 ‐ Prohibition of abuse of rights

 

Nothing  in  this  Convention  can  be  used  to  damage  the  rights  and  freedoms  in  the

Convention.

 

Article 18 ‐ Limitation on use of restrictions of rights

Most of the rights in this Convention can be restricted by a general law which is applied to everyone.

Such restrictions are only allowed if they are strictly necessary.

 

Articles 19 to 51

 

These articles explain how the European Court of Human Rights works.

 

Article 34 ‐ Individual applications

 

If your rights contained in the Convention have been violated in one of the member states you should first appeal to all competent national authorities. If that does not work out for you, then you may appeal directly to the European Court of Human Rights in Strasbourg.

 

Article 52 ‐ Inquiries by the Secretary General

 

If the Secretary General of the Council of Europe requests it, a government must explain how its national law protects the rights of this Convention.

 

 

 

Protocols to the Convention

 

 

 

Article 1 of Protocol No. 1 ‐ Protection of property

 

You have the right to own property and use your possessions.

 

Article 2 of Protocol No. 1 ‐ Right to education

 

You have the right to go to school.

 

Article 3 of Protocol No. 1 ‐ Right to free elections

 

You have the right to elect the government of your country by secret vote.

 

Article 2 of Protocol No. 4 ‐ Freedom of movement

 

If you are lawfully within a country, you have the right to go where you want and to live where you want within it.

 

Article 1 of Protocol No. 6 ‐ Abolition of the death penalty

 

You cannot be condemned to death or executed by the state.


Article 2 of Protocol No. 7 ‐ Right of appeal in criminal matters

 

You may appeal to a higher court if you have been convicted for committing a crime.

 

Article 3 of Protocol No. 7 ‐ Compensation for wrongful conviction

 

You have the right to compensation if you have been convicted for committing a crime and it turns out that you were innocent.

 

Article 1 of Protocol No. 12 ‐ General prohibition of discrimination

 

You cannot be discriminated against by public authorities for reasons of, for example, your skin colour, sex, language, political or religious beliefs, or origins.

Kinder – Katholische Kirche-Erziehungsheime- Jugendamt Die Pädophilien Dämonen und ihre Helfershelfer

von Heinz Duthel

eBook (ePUB)

18,99

Taschenbuch

24,90

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 276
Erscheinungsdatum 21.02.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7357-8610-4
Verlag Books on Demand
Maße (L/B/H) 216/149/22 mm
Gewicht 402 g
Auflage 1

Beschreibung

Sexueller Missbrauch durch die römisch-katholischen Kirche und den Staatlichen Heimen und Jugendhaftanstallten.
Die Prügelstrafe wurde in Westdeutschland erst ab 1974 und in Bayern erst 1980 verboten .
Sexueller Missbrauch durch die Römisch-katholischen Kirche
Sexueller Missbrauch in der römisch-katholischen Kirche ist ein Phänomen, das seit Mitte der 1990er Jahre weltweit größere öffentliche Aufmerksamkeit erhält. Die Sensibilisierung für das frühere Tabuthema hat viele Opfer ermutigt, selbst noch 30 oder 40 Jahre nach den Vorfällen ihre traumatischen Erlebnisse öffentlich zu machen. Sie berichten sowohl über Fälle sexuellen Missbrauchs, insbesondere durch Priester, Ordensleute und angestellte Erzieher innerhalb der römisch-katholischen Kirche an ihren Schutzbefohlenen und Untergebenen, als auch über den damaligen Umgang kirchlicher Stellen mit den Tätern und Opfern.
Wenn du nicht brav bist, kommst du ins Heim, Duthel, Heinz , Paperback ISBN-13 978-3-7322-4116-3
"Wenn du nicht brav bist, kommst du ins Heim"

ES WAR WIE EINE MAFIA….
Kinderheim Nürnberg – da mein Großvater gestorben ist
Erziehungsheim Glonn, Ebersberg – da meine Eltern ein Tages-und Nachtlokal hatten
Jugendgefängnis Nürnberg – Da ich die Berufschule schwänzte und Jugendstrafanstalt Niederschönenfeld – wegen Mopeddiebstahl und je weiter mein Leben ging, je mehr war ich immer ’selber schuld‘ aber die schuldigen Verbrecher die wahren, die blieben auf ihren Posten bis zur Rente. Und hier komme ich wieder auf das, was mich trieb und getrieben hat. Angst – das Einzige, was uns dieses Jugendamt, Erzieher und Pfarrer eingeprügelt haben.
Angst, immer Angst vor noch mehr Bestrafung, immer Angst vor noch mehr Missbrauch immer mit den Gedanken leben, das Missbrauch, Gewalt, Prügel, Perversionen ein Monopol des Staates, des Jugendamtes dessen Anstalten und der Kirche ist. Die Angst vor diesem Staats- und Kirchen-Monopol, für das sich heute noch kein schwarzer Kuttenpisser entschuldigt hat, für jene kirchlichen Vertreter welche wir heute noch als Papst Superstar am Kölner Dom bejubeln, oder weinen, wenn mal einer von denen verreckt.
"Wenn du nicht brav bist, kommst du ins Heim" Zucht und Unzucht. Und alle haben sie wieder geschwiegen und werden wieder schweigen.
Von damals bis heute:
Die ewigen Nazis, die Leiter der Erziehungsheime….

Portrait
Heinz Duthel:
Heinz Duthel, Abgeschlossenes Studium der Philosophie. Von 1992 bis 2000 in Thailand, Laos, Vietnam und den Philippinen. Autor von über 300 veröffentlichten Bücher.

„Vergewaltigungen und Misshandlungen“

Brutal und systematisch Kinder über Jahrzehnte in kirchlicher Obhut misshandelt

Heinz Duthel

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Beschreibung

„Vergewaltigungen und Misshandlungen“
Brutal und systematisch Kinder über Jahrzehnte in kirchlicher Obhut misshandelt
Die heilige Steuer finanzierte Trödelbude – Sodom und Gomorrha
Auf eine Entschädigung oder Entschuldigung warten viele der Opfer noch heute vergebens. Auch etliche Täter kamen bisher ungestraft davon. Nach seinen Recherchen sind 35 nachweislich pädophilie Priester dort noch im Amt.
Gewalt war dort das bestimmende Erziehungsmittel, egal, ob es sich um kirchliche oder staatliche Einrichtungen handelte. In kirchlichen Heimen kam es aber deutlich häufiger zu sexuellen Übergriffen. «Kindergulag» waren diese Aufbewahrungslager.
«Heime waren Orte, an denen systematisch Gewalt ausgeübt worden ist und Menschen gebrochen worden sind»
Zwangsarbeit war ebenso üblich wie sexueller Missbrauch, etliche Heimkinder wurden auch für medizinische Experimente mit unabsehbaren Spätfolgen missbraucht, deren Grausamkeit sich kaum von den Versuchen unterscheidet, die Nazi-Ärzte mit KZ-Insassen durchgeführt hatten.
Kinder wurden in Zwangsjacken gesteckt und verprügelt oder mussten Erbrochenes essen. Bettnässer mussten ihre schmutzigen Unterhosen über dem Gesicht tragen. Wer gegen Vorschriften wie das allgemeine Redeverbot verstieß, wurde tagelang in völliger Dunkelheit eingesperrt. Das sind keine Einzelfälle, sondern Methoden, die offensichtlich in vielen Heimen angewandt wurden.
Wie viele Qualen kann ein Kind ertragen?
Der Verfasser stellt dar, dass auch Frauen gerne prügelten und quälten, und dass Jungs genauso oft missbraucht und vergewaltigt wurden wie Mädchen. «Offenbar hat die Kirche ein Problem mit Sexualität. Opfer kirchlicher Heime berichten in 66 Prozent aller Fälle von sexueller Gewalt und sexuellem Missbrauch.

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„Vergewaltigungen und Misshandlungen“

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  • 5,99 €
  • Auf dem iPhone, iPad, iPod touch und Mac verfügbar.
  • Kategorie: Rechtswesen
  • Erschienen: 13.03.2015
  • Verlag: Books on Demand
  • Druckseiten: 325 Seiten
  • Sprache: Deutsch

Gequält, Missbraucht und Zerstört!

10 Jahre im Kinderheim, Erziehungsheim, Erzieher, Pfarrer, Jugendamt: Und Schuldig war immer ich!

Heinz Duthel

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Beschreibung

…und sie haben mich Missbraucht und Gequält!
10 Jahre im Kinderheim, Erziehungsheim zwischen Erzieher, Pfarrer, Jugendamt: Und Schuldig war immer ich!
Als ich mit 17 nach Frankreich in die Fremdenlegion abhaute, gefluechtet vom Erziehunsgheim Glonn, dachte ich nur eines: Wenn ich da wieder lebend raus komme , gehe ich zurück und jage das Jugendamt mit dem Erziehungsheim in die Luft.
Mein ganzes Leben treibt mich bis heute nur mit Angst vor Schluesseln, von Wohnungen, von Ämtern , von geschlossenen Türen, von Amtsvorladungen, vor der Deutschen Grenze. Mein Leben im Kinderheim brachte mich in die Fremdenlegion, ins Landeskrankenhaus wegen Alkohol, zu Gewalttaten, zu Verurteilungen, zu Jobs als Söldner rund um die Welt, weg aus Deutschland. Drei kaputte Ehen, Kinder die mich hassen oder als Versager betrachten. Das was man mit mir in diesen Jugend Zuchthäusern gemacht hat kann man nicht beschreiben mit Worten.
Noch heute wieder in Deutschland wache ich auf Durchgeschwitzt sehe den Kuttenpisser mit seiner Erzieher vor mir wie sie mir ihren Penisse im Mund schieben damit ich die Zelle verlasse. Noch heute, schwerbehindert mit 64 würde ich denen die Schwänze abschneiden wenn ich sie sehen könnte, noch heute mit 64 würde ich die Nonne oder Schwester was sie war im Kinderheim die alte stinkende F***e wegreisen die sie mich schlecken ließ mit vielleicht 8 oder 9 Jahren….
Kann einer verstehen oder glauben, dass wenn man nach einer versuchten Fluch erwischt worden ist, man im Keller landete, dann kamen zwei oder drei von den Älteren Zöglingen mit den Kuttenpisser oder Erzieher im Kelle, man musste sich ausziehen, blöde fragen wie, na wie war es auf dem Bahnhofstrich in München, dann hielten einen zwei oder drei andere Zöglinge fest während der Pfarrer oder Erzieher versuchte einen u vergewaltigen oder wollte das man ihm einen Blasen soll und die anderen Zöglinge lachten und sprachen schon wer der nächste ist wenn der Drecksack fertig ist. Man lag am Boden und weinte, die Tür zugeschlossen, Nackt ohne Klamotten für 2 Tage und Nächte , dann ist man so froh wenn der Drecksack wieder kommt und einen was zum Anziehen gibt, dafür muss man ihm wieder einen blasen oder w*****n, bis man nach 8 Tagen endlich wieder raus darf und in die Säle nach oben wo die anderen Erwachsenen Zöglinge schon lachten und warteten das es Nacht wurde um zu dir ins Bett zu springen. Das war Jugendamt Erziehung, ja das war Katholische Erziehung. Die haben mich kaputt gemacht,

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Gequält, Missbraucht und Zerstört!

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  • 18,99 €
  • Auf dem iPhone, iPad, iPod touch und Mac verfügbar.
  • Kategorie: Rechtswesen
  • Erschienen: 17.02.2014
  • Verlag: Books on Demand
  • Druckseiten: 260 Seiten
  • Sprache: Deutsch
  • Angststörungen – Alpträume – Depressionen

    Meine Erfahrungen mit Angst und Depressionen

    Heinz Duthel

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    Beschreibung

    Angststörungen – Alpträume – Depressionen
    Die Angstschwelle ist vom Stresspegel abhängig
    Meine Erfahrungen mit Angst und Depressionen
    Ich bin mir im Klaren darüber, dass jemand, der selbst noch keine Panik-Attacke erlebt hat und nicht an Depressionen erkrankt ist, das Geschilderte kaum nachfühlen kann. Trotzdem möchte ich meinen ganz persönlichen Leidensweg aufzeichnen, in der Hoffnung, dass es jemandem in einer ähnlichen Situation Trost spendet oder gar hilft.
    Als Angststörung bezeichnet man einen krankhaften Zustand, bei dem starke Ängste oder Panikattacken scheinbar grundlos und unangemessen auftreten und nicht die Folge von körperlichen Erkrankungen oder Suchtmittelmissbrauch sind. Es geht also nicht um Ängste vor echten Bedrohungen, wie Unfälle, Krieg, Terrorismus, Krankheit, Liebeskummer oder Arbeitsplatzverlust, sondern um unangebrachte, unrealistische oder übertriebe Ängste vor Dingen, vor denen andere Menschen normalerweise keine Angst haben.
    Angststörungen haben viele Gesichter und verlaufen oft sehr unterschiedlich. Manche Menschen haben eine
    Panikstörung
    plötzliche, unerwartete Panikattacken aus heiterem Himmel
    Agoraphobie
    Angst vor bestimmten Situationen, wie engen Räumen, oder vor weiteren Panikattacken
    Generalisierte Angststörung (GAS)
    lang anhaltende Angst, ohne zu wissen, wovor man Angst hat
    Soziale Phobie, Soziophobie
    Angst vor abwertender Beurteilung durch andere Menschen
    Spezifische bzw. einfache Phobie
    Angst vor bestimmten Dingen, wie Spritzen, Spinnen o.ä.
    Es geht also nicht um Ängste vor echten Bedrohungen, wie Unfälle, Krieg, Terrorismus, Krankheit, Liebeskummer oder Arbeitsplatzverlust, sondern um unangebrachte, unrealistische oder übertriebe Ängste vor Dingen, vor denen andere Menschen normalerweise keine Angst haben.

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    Angststörungen - Alpträume - Depressionen

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    • 4,99 €
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  • Kategorie: Medizin
  • Erschienen: 27.07.2015
  • Verlag: Books on Demand
  • Druckseiten: 68 Seiten
  • Sprache: Deutsch
  • Kinder – Katholische Kirche–Erziehungsheime- Jugendamt

    Die Pädophilien Dämonen und ihre Helfershelfer

    Heinz Duthel

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    Beschreibung

    Sexueller Missbrauch durch die römisch-katholischen Kirche und den Staatlichen Heimen und Jugendhaftanstallten.
    Die Prügelstrafe wurde in Westdeutschland erst ab 1974 und in Bayern erst 1980 verboten .

    Kinder - Katholische Kirche–Erziehungsheime- Jugendamt

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    • 18,99 €
  • Auf dem iPhone, iPad, iPod touch und Mac verfügbar.
  • Kategorie: Politik und Zeitgeschehen
  • Erschienen: 21.02.2014
  • Verlag: Books on Demand
  • Druckseiten: 276 Seiten
  • Sprache: Deutsch
  • Klick ins Buch Kinder - Katholische Kirche-Erziehungsheime- Jugendamt als Buch

    PORTO-
    FREI

    Kinder – Katholische Kirche-Erziehungsheime- Jugendamt

    von Heinz Duthel

    Die Pädophilien Dämonen und ihre Helfershelfer. Paperback…

     

    Heinz Duthel: Kinder – Katholische Kirche-Erziehungsheime- Jugendamt

    Heinz Duthel

    Kinder – Katholische Kirche-Erziehungsheime- Jugendamt

    Buch

    • Die Pädophilien Dämonen und ihre Helfershelfer
    • Books on Demand, 02/2014
    • Einband: Kartoniert / Broschiert, Paperback
    • Sprache: Deutsch
    • ISBN-13: 9783735786104
    • Bestellnummer: 4162029
    • Umfang: 276 Seiten
    • Gewicht: 402 g
    • Maße: 210 x 148 mm
    • Stärke: 18 mm
    • Erscheinungstermin: 21.2.2014

    Heinz Duthel: Kinder – Katholische Kirche-Erziehungsheime- Jugendamt

    Heinz Duthel: Kinder - Katholische Kirche-Erziehungsheime- Jugendamt, Buch

    Beschreibung

    Sexueller Missbrauch durch die römisch-katholischen Kirche und den Staatlichen Heimen und Jugendhaftanstallten.
    Die Prügelstrafe wurde in Westdeutschland erst ab 1974 und in Bayern erst 1980 verboten .
    Sexueller Missbrauch durch die Römisch-katholischen Kirche
    Sexueller Missbrauch in der römisch-katholischen Kirche ist ein Phänomen, das seit Mitte der 1990er Jahre weltweit größere öffentliche Aufmerksamkeit erhält. Die Sensibilisierung für das frühere Tabuthema hat viele Opfer ermutigt, selbst noch 30 oder 40 Jahre nach den Vorfällen ihre traumatischen Erlebnisse öffentlich zu machen. Sie berichten sowohl über Fälle sexuellen Missbrauchs, insbesondere durch Priester, Ordensleute und angestellte Erzieher innerhalb der römisch-katholischen Kirche an ihren Schutzbefohlenen und Untergebenen, als auch über den damaligen Umgang kirchlicher Stellen mit den Tätern und Opfern.
    Wenn du nicht brav bist, kommst du ins Heim, Duthel, Heinz , Paperback ISBN-13 978-3-7322-4116-3
    "Wenn du nicht brav bist, kommst du ins Heim"
    ES WAR WIE EINE MAFIA….
    Kinderheim Nürnberg – da mein Großvater gestorben ist
    Erziehungsheim Glonn, Ebersberg – da meine Eltern ein Tages-und Nachtlokal hatten
    Jugendgefängnis Nürnberg – Da ich die Berufschule schwänzte und Jugendstrafanstalt Niederschönenfeld – wegen Mopeddiebstahl und je weiter mein Leben ging, je mehr war ich immer ’selber schuld‘ aber die schuldigen Verbrecher die wahren, die blieben auf ihren Posten bis zur Rente. Und hier komme ich wieder auf das, was mich trieb und getrieben hat. Angst – das Einzige, was uns dieses Jugendamt, Erzieher und Pfarrer eingeprügelt haben.
    Angst, immer Angst vor noch mehr Bestrafung, immer Angst vor noch mehr Missbrauch immer mit den Gedanken leben, das Missbrauch, Gewalt, Prügel, Perversionen ein Monopol des Staates, des Jugendamtes dessen Anstalten und der Kirche ist. Die Angst vor diesem Staats- und Kirchen-Monopol, für das sich heute noch kein schwarzer Kuttenpisser entschuldigt hat, für jene kirchlichen Vertreter welche wir heute noch als Papst Superstar am Kölner Dom bejubeln, oder weinen, wenn mal einer von denen verreckt.
    "Wenn du nicht brav bist, kommst du ins Heim" Zucht und Unzucht. Und alle haben sie wieder geschwiegen und werden wieder schweigen.
    Von damals bis heute:
    Die ewigen Nazis, die Leiter der Erziehungsheime….

    Klappentext

    Sexueller Missbrauch durch die römisch-katholischen Kirche und den Staatlichen Heimen und Jugendhaftanstallten.

    Beschreibung

    Sexueller Missbrauch durch die römisch-katholischen Kirche und den Staatlichen Heimen und Jugendhaftanstallten.
    Die Prügelstrafe wurde in Westdeutschland erst ab 1974 und in Bayern erst 1980 verboten .
    Sexueller Missbrauch durch die Römisch-katholischen Kirche
    Sexueller Missbrauch in der römisch-katholischen Kirche ist ein Phänomen, das seit Mitte der 1990er Jahre weltweit größere öffentliche Aufmerksamkeit erhält. Die Sensibilisierung für das frühere Tabuthema hat viele Opfer ermutigt, selbst noch 30 oder 40 Jahre nach den Vorfällen ihre traumatischen Erlebnisse öffentlich zu machen. Sie berichten sowohl über Fälle sexuellen Missbrauchs, insbesondere durch Priester, Ordensleute und angestellte Erzieher innerhalb der römisch-katholischen Kirche an ihren Schutzbefohlenen und Untergebenen, als auch über den damaligen Umgang kirchlicher Stellen mit den Tätern und Opfern.
    Wenn du nicht brav bist, kommst du ins Heim, Duthel, Heinz , Paperback ISBN-13 978-3-7322-4116-3
    "Wenn du nicht brav bist, kommst du ins Heim"
    ES WAR WIE EINE MAFIA….
    Kinderheim Nürnberg – da mein Großvater gestorben ist
    Erziehungsheim Glonn, Ebersberg – da meine Eltern ein Tages-und Nachtlokal hatten
    Jugendgefängnis Nürnberg – Da ich die Berufschule schwänzte und Jugendstrafanstalt Niederschönenfeld – wegen Mopeddiebstahl und je weiter mein Leben ging, je mehr war ich immer ’selber schuld‘ aber die schuldigen Verbrecher die wahren, die blieben auf ihren Posten bis zur Rente. Und hier komme ich wieder auf das, was mich trieb und getrieben hat. Angst – das Einzige, was uns dieses Jugendamt, Erzieher und Pfarrer eingeprügelt haben.
    Angst, immer Angst vor noch mehr Bestrafung, immer Angst vor noch mehr Missbrauch immer mit den Gedanken leben, das Missbrauch, Gewalt, Prügel, Perversionen ein Monopol des Staates, des Jugendamtes dessen Anstalten und der Kirche ist. Die Angst vor diesem Staats- und Kirchen-Monopol, für das sich heute noch kein schwarzer Kuttenpisser entschuldigt hat, für jene kirchlichen Vertreter welche wir heute noch als Papst Superstar am Kölner Dom bejubeln, oder weinen, wenn mal einer von denen verreckt.
    "Wenn du nicht brav bist, kommst du ins Heim" Zucht und Unzucht. Und alle haben sie wieder geschwiegen und werden wieder schweigen.
    Von damals bis heute:
    Die ewigen Nazis, die Leiter der Erziehungsheime….

    Klappentext

    Sexueller Missbrauch durch die römisch-katholischen Kirche und den Staatlichen Heimen und Jugendhaftanstallten.
    Die Prügelstrafe wurde in Westdeutschland erst ab 1974 und in Bayern erst 1980 verboten .

    https://player.vimeo.com/video/155766468 In christliche Erziehungsheime gesteckt und misshandelt. Jetzt verfilmt es Heinz Duthel neu. Mehr auf Realityfilm.de07/02/2016In from HeinzDuthel on Vimeo. https://player.vimeo.com/video/156044646

    An das Jugendamt Nuernberg, dem Jugendgericht, dem Versorgungsamt und den schmierigen Pfaffen from HeinzDuthel on Vimeo.

    https://player.vimeo.com/video/155265197

    Heinz Duthel: realityfilm.de from HeinzDuthel on Vimeo.

    https://player.vimeo.com/video/155766468

    In christliche Erziehungsheime gesteckt und misshandelt. Jetzt verfilmt es Heinz Duthel neu. Mehr auf Realityfilm.de07/02/2016In from HeinzDuthel on Vimeo.

    Warum es in evangelischen Kinderheimen der Fünfzigerjahre zu Übergriffen kam

     

    Hundertausende Kinder lebten in den Fünfziger- und Sechzigerjahren in kirchlichen Kinderheimen. Viele von ihnen litten unter Missbrauch und Gewalt. Gab es spezifische evangelische Erziehungsmuster, die das begünstigten? Unter anderem danach fragt ein von beiden Kirchen unterstütztes Forschungsprojekt an der Ruhr-Universität Bochum, das nun eine umfassende Studie vorgelegt hat. Der Historiker Uwe Kaminsky, einer der Autoren, beschreibt die Ergebnisse.

    Im Waschraum eines westdeutschen Kinderheimes um 1960. Viele Einrichtungen litten unter ungenügender materieller Ausstattung und dem schlechten Zustand der Gebäude. Foto: Diakonisches Werk der EKD

    Im Waschraum eines westdeutschen Kinderheimes um 1960. Viele Einrichtungen litten unter ungenügender materieller Ausstattung und dem schlechten Zustand der Gebäude. Foto: Diakonisches Werk der EKD

    Als Franz Josef Strauß am 9. Mai 1949, einen Tag nach der Verabschiedung des Grundgesetzes durch den Parlamentarischen Rat, die "Tierhaltermethoden" im evangelischen Erziehungsheim Faßoldshof in Franken angriff, warf dies ein Schlaglicht auf die dortigen problematischen Erziehungsvorstellungen. Strauß, der spätere Bundesverteidigungsminister, war zu diesem Zeitpunkt Oberregierungsrat im bayerischen Landesjugendamt. Er verteidigte das elterliche Züchtigungsrecht, das er auch dem Anstaltsleiter zugestand. Dieses solle "aber innerhalb der Grenzen gehandhabt werden, die von liebenden Eltern gegenüber ihren Kindern eingehalten werden, wobei weniger der Gedanke der Strafe, als der Gedanke der Erziehung und Besserung im Vordergrund zu stehen" habe.

    Im vorliegenden Fall hatte der Anstaltsleiter Kinder mit einer Lederpeitsche auf das nackte Gesäß gezüchtigt. Widerspenstige Mädchen hatten so genannte "Kaltwasserpackungen" erhalten, zudem wurden ihnen die Haare geschoren. Der Anstaltsleiter, der Arzt und die leitende Schwester wurden nun zum Rücktritt gedrängt. Das Erziehungsheim benannte sich 1950 programmatisch in "Jugendheimstätte" um, damit die Kinder und Jugendlichen "nicht mit dem Makel der sogenannten Zwangserziehung überlebter Zeiten" belastet würden.

    Fonds gegründet

    Die in diesem Beispiel angedeutete Skandalgeschichte der Erziehungsfürsorge in der Bundesrepublik ist keineswegs auf Heime in Bayern oder nur auf evangelische oder katholische Heime begrenzt. Sie betrifft rund 800.000 zwischen 1949 und 1975 in Ersatzerziehung befindliche Kinder und Jugendliche, von denen allerdings über 70 Prozent in konfessionellen Heimen untergebracht waren. Bei den verfügbaren Plätzen ergab sich eine Relation von etwa 65 Prozent in katholischen und rund 35 Prozent in evangelischen Heimen.

    In den vergangenen Jahren hat eine Vielzahl ehemaliger Heimkinder über die problematischen Verhältnisse sowie über Gewalt, Demütigung und sexuellen Missbrauch berichtet. Der Petitionsausschuss des Bundestages und ein eigens einberufener "Runder Tisch Heimerziehung" haben sich mit den Anklagen und Forderungen der ehemaligen Heimkinder nach einer Anerkennung ihres Leides, einer Entschädigung und einer Rente für nicht sozialversicherte Arbeitsleistungen in den Heimen befasst. Die Empfehlungen des "Runden Tisches" zum Umgang mit dem Leid der Betroffenen führten zur Gründung eines 120 Millionen Euro umfassenden Fonds, aus dem individuelle Hilfen und Rentenersatzleistungen bezahlt werden sollen. Ein Netz von Beratungsstellen in den Regionen soll helfen, individuelle Heimschicksale aufzunehmen und nötige Anträge zu stellen. Der Bund, die Länder und die Kirchen mit ihren Wohlfahrtsverbänden tragen zu je einem Drittel die Lasten. Ein weiterer Fonds für Betroffene aus Heimen in der ehemaligen DDR in Höhe von 40 Millionen Euro ist geplant.

    Doch was waren die Ursachen der demütigenden Behandlung, die viele Heimkinder bis Mitte der Siebzigerjahre erfuhren? Gab es eine spezifische kirchliche, ja evangelische Form der Heimerziehung, die solche Zustände begünstigt oder zumindest nicht verhindert hat?
    Diesen Fragen hat sich ein Forschungsprojekt der Ruhr-Universität Bochum zugewandt, das neben Aktenüberlieferung auch lebensgeschichtliche Interviews mit Betroffenen auswertete. Diese trugen in besonderer Weise dazu bei, den schriftlich oftmals unzureichend festgehaltenen Heimalltag und die biographische Verarbeitung der Erfahrungen durch die Betroffenen zu erhellen.

    Möglichst billig

    Der hohe Anteil konfessioneller Heime entsprach der historischen Entwicklung der Jugendfürsorge in Deutschland. Konfessionelle Träger waren billiger als staatliche, was auf evangelischer Seite wesentlich mit den meist nur mit einem Taschengeld bezahlten Diakonissen und angehenden Diakonen zu tun hatte, die vielerorts in den Einrichtungen wirkten. Im eingangs erwähnten Faßoldshof waren in den Fünfzigerjahren besonders viele junge Diakonen-Anwärter eingesetzt, von denen einer 1960 sogar eine Schreckschusspistole bei sich trug, weil er Angst vor den Jugendlichen hatte. Ein Sondertarifvertrag in der damaligen Inneren Mission (heute: Diakonie) verstärkte den Trend, möglichst billige Arbeitskräfte einzusetzen.

    Weiterhin ließ die bis in die Sechzigerjahre ungenügende materielle Ausstattung der Heime wenige Spielräume für eine geforderte Differenzierung der Kinder und Jugendlichen. Die Einrichtungen finanzierten sich über den staatlich gewährten Pflegesatz und wiesen wegen der Kriegsfolgen oft einen großen Nachholbedarf bei Räumlichkeiten und Ausstattung auf. Es gibt jedoch auch Hinweise, dass Heime aus einer Konkurrenzsituation heraus bewusst einen niedrigen Pflegesatz anboten, um die Kostenträger zu einer möglichst guten Belegung der Einrichtung zu bewegen. Solche niedrigen Pflegesätze ließen sich außer mit einfachster Wirtschaftsführung nur durch die Mitarbeit der Minderjährigen in den heimeigenen Ökonomien und Betrieben sowie die vergleichsweise geringen Aufwendungen für das Personal aus religiösen Gemeinschaften erreichen. Insgesamt herrschte im Bereich der Erziehung ein Personalmangel, der immer weniger von religiösen Gemeinschaften auszugleichen war.

    Autoritäre Mentalität

    Qualifizierungsdefizite prägten das Feld, und die Professionalisierung durch die immer mehr Einzug haltenden Humanwissenschaften ging nur schleichend voran.

    Doch die ungünstigen äußeren Bedingungen erklären nur zum Teil einen Alltag voller Demütigungen und Entrechtung im Heim. Die autoritäre Mentalität der bundesdeutschen Nachkriegsgesellschaft, in der Schläge in der Erziehung zumindest in Maßen allgemein akzeptiert wurden, trug einiges zum traurigen Los der Heimkinder bei. Auch religiös überhöhte Erziehungsvorstellungen, die den strafenden Gott betonten und von manchen Erziehenden zur Autoritätsverstärkung missbraucht wurden, spielten eine Rolle. Wörtliche, unhistorische Bibelauslegungen wie "Wer seine Rute schont, der haßt seinen Sohn; wer ihn aber lieb hat, der züchtigt ihn beizeiten" (Sprüche 13, 24) oder "Laß nicht ab, den Knaben zu züchtigen; denn wenn du ihn mit der Rute schlägst, so wird er sein Leben behalten; du schlägst ihn mit der Rute, aber du errettest ihn vom Tode" (Sprüche 23, 13-14) und "Wen der Herr lieb hat, den züchtigt er" (Hebräer 12, 6) dienten zur Rechtfertigung.

    Ein klassischer Vertreter des evangelischen heimpädagogischen Praxiswissens war der Leiter des Erziehungsheims Oberbieber, der Theologe Gerhard Fangmeier (1900-1985). Er schöpfte aus einem offensiv vertretenen Praxisbezug, den er in seine Ausführungen immer wieder einfließen ließ. Fangmeier schrieb im seit 1952 erscheinenden "Handbuch der Heimerziehung" den Artikel "Die Seelsorge für Kinder und Jugendliche, insbesondere für die männliche Heimjugend". Er unterteilte die ihm im Heim Oberbieber anvertrauten Kinder und Jugendlichen anhand einer wertenden Charakterpsychologie. In einem Vortrag über "Jugendkriminalität aus der Sicht des Theologen" zählte Fangmeier 1965 drei Typen von jugendlichen Delinquenten auf, die er mit biblischen Gleichnisgeschichten umschrieb: den "Labilen", den "Verhärteten" und den aus "sexueller Triebhaftigkeit" Abweichenden.

    "Zur Demut bringen"

    Der "Labile" als wurzelloser Mensch ohne Ausdauer und Stetigkeit, der im Heim zum Weglaufen tendiere, wurde nach seiner Sicht im biblischen Gleichnis vom verlorenen Sohn beschrieben. Hier plädierte er nicht für Strenge, sondern für die "liebevoll geöffneten Arme des Vaters", die eine Verhaltensänderung herbeiführen würden. Allerdings gebe es zur Heimpraxis hier auch eine Bruchstelle, denn man dürfe die Jugendlichen nicht einfach ziehen lassen. Die "Verhärteten" mit den Merkmalen "Egoismus", "Enttäuschtheit" und "Zynismus" wurden von ihm als "Judasnaturen" bezeichnet. Dieser Typus müsse, anders als die zuvor beschriebenen "verwahrlosten Labilen", nicht hinaufgezogen werden, sondern im Gegenteil aus seiner "vermessenen hoffärtigen Haltung, aus seinem Herrenmenschentum heruntergedrückt werden und zur Demut gebracht werden". Die Erzeugung von "Herzensdemut" sollte durch das Vorbild von Menschen mit "innerer Hoheit", mit "klarer und gutherziger Seele" erfolgen, die er zum Beispiel in einer älteren Schwester erkannte, die mehr als zwanzig Jahre in Oberbieber gearbeitet hatte.

    Eine dritte Ursache "jugendlicher Verfehlungen" erkannte Fangmeier schließlich in der "ungezügelten Sexualität", welche durch "den weitgehenden Sittenverfall allerdings nicht groß auffällig" würde. Hier sah er eine Ursache von "Sünden-, Schuld- und Angstgefühl, das bis zur Verzweifelung gehen kann". Er betrachtete dies als die in der Bibel beschriebene "Urangst", welche aus dem Verstoß gegen "Gottes Schöpfungsordnung" resultiere. Jugendliche Sexualität erhielt darin die Zuschreibung von "Mißbrauch mit dem Bewußtsein des Frevels".

    Das Credo des Theologen verschob dabei pädagogische, psychologische und heilerzieherische Fragen in eine Glaubensdimension. So sehr sich Fangmeier dabei des Beifalls der zeitgenössisch nach einem evangelischen Profil der Heimerziehung suchenden Praktiker sicher sein konnte, denen er dieses auf Fortbildungsveranstaltungen vortrug oder in den "Fortbildungsbriefen" des Evangelischen Erziehungsverbandes näher brachte, so wenig konkret waren seine Ratschläge. Trotz aller psychologischen und psychotherapeutischen Erkenntnisse, mit denen Fangmeier in Verbindung kam und die er offenbar auch anwendete, blieb für ihn die schon erwähnte Charakterologie entscheidend. Dabei kombinierte sich eine phänomenologische Typenbildung aus dem eigenen Erfahrungswissen mit einer wertenden Charakterbeschreibung der Kinder und Jugendlichen.

    "Totale Institution"

    Entscheidend blieben für die evangelischen und die anderen Erziehungsheime die vom Soziologen Erving Goffman als typisch herausgestellten Merkmale einer "totalen Institution", wie ein auf das Heim begrenztes soziales Milieu, die Abhängigkeit der Zöglinge vom Personal, der eingeschränkte Kontakt zur Außenwelt, der Mangel an psychischer und physischer Integrität sowie insbesondere die Anpassung an reibungslose Abläufe der Institution. Dies wurde durch die spezifisch theologische und religionspädagogische Argumentation der Fünfzigerjahre gestützt und bestenfalls in Ansätzen hinterfragt. So vom Leiter des bayerischen Evangelischen Erziehungsverbandes, Ernst Nägelsbach, der 1950 zwar das "Strafamt" des Erziehers verteidigte, doch auf Comenius verwies, der einen Erzieher, der schlage, mit einem Musiker verglichen habe, der sein ungestimmtes Instrument mit Fäusten bearbeite. Die bisherigen Erkenntnisse über evangelische Erziehungsleitbilder markieren erst seit dem Beginn der Sechzigerjahre einen Wandel in den theologischen und religionspädagogischen Konzeptionen von der "Zucht" zur "Selbstverwirklichung".

    Wenige Veränderungen drangen bis Mitte der Sechzigerjahre in die Praxis der Heimerziehung ein, wie sich an den problematischen Themen der Strafen, der unzureichenden Schulausbildung der Heimkinder, der verengten Berufsausbildungen (besonders bei Mädchen), der mangelhaften Sozialversicherung im Heim und der bis Ende der Sechzigerjahre stark reglementierten Freizeit zeigte.

    Die Heimkampagnen der Außerparlamentarischen Opposition seit 1969 kritisierten gerade diese Defizite der Heimerziehung. Dies nutzten die Reformer im evangelischen Feld, um sich zumindest programmatisch durchzusetzen. Die Denkschrift des Evangelischen Erziehungsverbandes von 1970 "Zur Lage der Heimerziehung" markierte eine solche "umfassende Neudurchdenkung und Neugestaltung der Arbeit". Die Erziehung "unter dem Gesetz" wurde durch den Anspruch auf eine Erziehung "unter dem Evangelium" abgelöst, also die Orientierung an Gehorsam und Disziplinierung sowie einer zum Teil rigiden Strafpädagogik durch eine therapeutische Intervention im Sinne heilender Hilfen zur Persönlichkeitsbildung ersetzt. Auf diese Weise wurde auch die religiöse Erziehung von Zwangskomponenten befreit und als freies Angebot religiöser Lebensdeutung verstanden. Bis sich dieser Wandel allerdings auch in der Praxis evangelischer Heimerziehung durchsetzte, dauerte es vielerorts bis in die Achtzigerjahre. Noch 1978 war in einem Heim in Hannover das versteckte Untermischen von sedierenden Medikamenten in die Nahrung erziehungsschwieriger Jugendlicher nachweisbar.

    Videos:

    9:33

    Heinz Duthel verfilmt: Eine Deutsche Kinder Karriere 1950 – 2016. Kinderheim Pschychologisches Gutachten, Jugendgericht, Katholisches Erziehungsheim, Missbrauch, Vergewaltigt, isoliert, Jobcenter, zum Versorgungsamt, 100% Schwerbehindert zum 21. Pschiatrischen Gutachten.

    720p – 1901 – WhiteLabel

    10:41

    Heinz Duthel verfilmt: Eine Deutsche Kinder Karriere 1950 – 2016. Kinderheim Pschychologisches Gutachten, Jugendgericht, Katholisches Erziehungsheim, Missbrauch, Vergewaltigt, isoliert, Jobcenter, zum Versorgungsamt, 100% Schwerbehindert zum 21. Pschiatrischen Gutachten… 2

    720p – 1901 – WhiteLabel – Public

    13:40

    Heinz Duthel verfilmt: Eine Deutsche Kinder Karriere 1950 – 2016. Kinderheim Pschychologisches Gutachten, Jugendgericht, Katholisches Erziehungsheim, Missbrauch, Vergewaltigt, isoliert, Jobcenter, zum Versorgungsamt, 100% Schwerbehindert zum 21. Pschiatrischen Gutachten…

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    20:00

    Realityfilm.de verfilmt das groesste Deutsche Verbrechen nach der NAZI Juden Massenermordung. Verbrechen in Staatlichen Katholischen Erziehungsheimen in der Nachkriegszeit 1959 – 1970

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    20:00

    Realityfilm.de verfilmt das groesste Deutsche Verbrechen nach der Juden Massenerrmordung. Verbrechen in Staatlichen Katholischen Erziehungsheimen in der Nachkriegszeit – Video

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    4:14

    Heinz Duthel Telepathie Senden von Geist zu Geist? – ISBN-13: 9783734783074 – Video

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    Jetzt schnell noch lesen: Diese Buchverfilmungen kommen 2016 in die Kinos – Video – realityfilm.de – Starten und lernen wir zusammen: amtsdeutsch

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    19:44

    Frau Baronin von Muenchhausen! Die Lügen der Regierung und Kanzlerin Mutti Merkel Video

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    20:00

    Ta gueule, Merkel! Maul zu, Frau Merkel ! Occupez-vous de vos pauvres by Heinz Duthel Video

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    12:02

    In christliche Erziehungsheime gesteckt und misshandelt. Jetzt verfilmt es Heinz Duthel neu. Mehr auf Realityfilm.de Video

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    6:36

    Die Verfilmung kommt! http://www.realityfilm.de Gequält, Missbraucht und Zerstört! 10 Jahre im Kinderheim Video

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    4:24

    Die Verfilmung kommt! http://www.realityfilm.de Video

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    3:35

    Thailand Küsse Wahre Thai Nok, Toys und Lee’s Geschichten von Heinz Duthel https://store.kobobooks.com/de-de/ebook/thailand-kusse

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    Ab nach Thailand. Der Thailand Report. http://goo.gl/wKhn1u

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