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Heinz Duthel Gequält, Missbraucht und Zerstört!

 

Inhaltsangabe zu „Gequält, Missbraucht und Zerstört!“ von Heinz Duthel

…und sie haben mich Missbraucht und Gequält! §10 Jahre im Kinderheim, Erziehungsheim zwischen Erzieher, Pfarrer, Jugendamt: Und Schuldig war immer ich!§Als ich mit 17 nach Frankreich in die Fremdenlegion abhaute, gefluechtet vom Erziehunsgheim Glonn, dachte ich nur eines: Wenn ich da wieder lebend raus komme , gehe ich zurück und jage das Jugendamt mit dem Erziehungsheim in die Luft. §Mein ganzes Leben treibt mich bis heute nur mit Angst vor Schluesseln, von Wohnungen, von Ämtern , von geschlossenen Türen, von Amtsvorladungen, vor der Deutschen Grenze. Mein Leben im Kinderheim brachte mich in die Fremdenlegion, ins Landeskrankenhaus wegen Alkohol, zu Gewalttaten, zu Verurteilungen, zu Jobs als Söldner rund um die Welt, weg aus Deutschland. Drei kaputte Ehen, Kinder die mich hassen oder als Versager betrachten. Das was man mit mir in diesen Jugend Zuchthäusern gemacht hat kann man nicht beschreiben mit Worten. §Noch heute wieder in Deutschland wache ich auf Durchgeschwitzt sehe den Kuttenpisser mit seiner Erzieher vor mir wie sie mir ihren Penisse im Mund schieben damit ich die Zelle verlasse. Noch heute, schwerbehindert mit 64 würde ich denen die Schwänze abschneiden wenn ich sie sehen könnte, noch heute mit 64 würde ich die Nonne oder Schwester was sie war im Kinderheim die alte stinkende Fotze wegreisen die sie mich schlecken ließ mit vielleicht 8 oder 9 Jahren…. §Kann einer verstehen oder glauben, dass wenn man nach einer versuchten Fluch erwischt worden ist, man im Keller landete, dann kamen zwei oder drei von den Älteren Zöglingen mit den Kuttenpisser oder Erzieher im Kelle, man musste sich ausziehen, blöde fragen wie, na wie war es auf dem Bahnhofstrich in München, dann hielten einen zwei oder drei andere Zöglinge fest während der Pfarrer oder Erzieher versuchte einen u vergewaltigen oder wollte das man ihm einen Blasen soll und die anderen Zöglinge lachten und sprachen schon wer der nächste ist wenn der Drecksack fertig ist. Man lag am Boden und weinte, die Tür zugeschlossen, Nackt ohne Klamotten für 2 Tage und Nächte , dann ist man so froh wenn der Drecksack wieder kommt und einen was zum Anziehen gibt, dafür muss man ihm wieder einen blasen oder wichsen, bis man nach 8 Tagen endlich wieder raus darf und in die Säle nach oben wo die anderen Erwachsenen Zöglinge schon lachten und warteten das es Nacht wurde um zu dir ins Bett zu springen. Das war Jugendamt Erziehung, ja das war Katholische Erziehung. Die haben mich kaputt gemacht,

Gequält, Missbraucht und Zerstört!

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Gequält, Missbraucht und Zerstört!

Gequält, Missbraucht und Zerstört!

Buchdetails
  • Erscheinungsdatum Erstausgabe : 19.02.2014
  • Aktuelle Ausgabe : 19.02.2014
  • Verlag : Books on Demand
  • ISBN: 9783735787088
  • Flexibler Einband: 260 Seiten

Heinz Duthel Und sie haben mich Gequält, Missbraucht und Zerstört!

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Inhaltsangabe zu „Und sie haben mich Gequält, Missbraucht und Zerstört!“ von Heinz Duthel

Gewalt und Lust im Namen Gottes und im Auftrag des Jugendamtes. §Das was man mit mir in diesen Jugend-Zuchthäusern gemacht hat, kann man nicht beschreiben mit Worten. Noch heute, wieder in Deutschland nach 30 Jahren Legion und Söldner, wache ich auf. Durchgeschwitzt sehe den Kuttenpisser mit seinem Erzieher vor mir, wie sie mir ihre Schwänze in den Mund schieben, damit ich die Zelle verlassen, darf als Belohnung. Noch heute, schwerbehindert mit 64, würde ich denen die Schwänze abschneiden, wenn ich sie sehen könnte, noch heute mit 64 würde ich die Nonne oder Schwester, was sie war im Kinderheim, ihre alte stinkende Fotze wegreissen, die sie mich schlecken ließ mit vielleicht 8 oder 9 Jahren…. §Wenn man nach einer Flucht erwischt worden ist, landete man im Keller, dann kamen zwei oder drei von den älteren Zöglingen mit dem Kuttenpisser oder Erzieher, man musste sich ausziehen, dann hielten einen zwei oder drei andere Zöglinge fest, während der Pfarrer oder Erzieher sich einen wichsen liess und die anderen Zöglinge lachten lachten dazu. Man lag am Boden und weinte, die Tür zugeschlossen, nackt ohne Klamotten für 2 Tage und Nächte. Angst wenn der Drecksack wieder kommt und einem was zum Anziehen gibt, und man ihm dafür wieder einen wichsen musste oder…§Und da wundern sich manche, dass ich mich heute auf Ämter begleitet lasse, dort kommen diese Gefühle des Hasses wieder hoch, gegen alles was deutsche Dienststellen sind und was wohl kommt. Es waren ja nicht die Kirchen, sondern es waren die Jugendämter, die einen zu diesen perversen, kranken Kuttenpissern gebracht haben. Es waren amtliche Dienststellen! Die Erinnerung daran ist schlimmer als 5 Jahre Fremdenlegion oder 25 Jahre als Söldner .. §Staatliche Ämter und kirchliche Stellen, wo Kinder hinkommen, sollten unter besonderer Beobachtung stehen!

Und sie haben mich Gequält, Missbraucht und Zerstört!

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