Mit ‘Soldaten’ getaggte Beiträge

Söldner Gesetzlos und gefürchtet - II

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Söldner Gesetzlos und gefürchtet – II Lebe für nichts, oder stirb für etwas, du entscheidest!

von Heinz Duthel Be right back

 

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Details
Kopierschutz

kopiergeschützt  i 

Seitenzahl

484 (Printausgabe)

Erscheinungsdatum

24.02.2015
Beschreibung

Söldner Gesetzlos und gefürchtet
Lebe für nichts oder sterbe für etwas.
‚In der Heimat waren wir arbeitslos, hier werden wir als Helden angesehen.‘
‚Ich erzähl dir mal etwas über Freundschaften im Söldnergeschäft. Es gibt sehr nette Kerle, mit denen man durch dick und dünn gehen kann, wirklich nette Jungs. Wenn du sie unter großen Druck setzt, ich meine wirklich sehr großen Druck, der sie bis aufs aÄusserste belastet, so dass sie meinen, sie müssten am nächsten Tag sterben, dann musst du mal beobachten, wie sich ihr Charakter verändert. Du wirst sehen, dass aus diesen echten Kerlen richtige Teufel werden können, denen jedes Mittel recht ist.‘
Im Irak waren im Jahr 2008 rund 20.000 Söldner im Auftrag der britischen und US-Regierung beschäftigt – darunter auch deutsche Ex-Soldaten und ehemalige Polizisten.
Heinz Duthel (* 11. Juli 1950 in Nürnberg ein Deutsch französisch Söldnerführer, als Konsul h.c. für die VR Angola in Colmar Frankreich und als Konsul h.c. für Uganda tätig. Er selbst nannte sich „Colonel Duthel“ und war auch als „Le Attaché“ bekannt.
Leben
Duthel diente im späten Vietnamkrieg und im Tschad in der französischen Legion und als persönlicher Berater der KNLU /KNU in Myanmar/Katholei, wäre UN Botschafter für die KNU, bevor er sich in den 90er Jahren als Söldner selbständig machte. In der Folge bescherten ihm die zahlreichen Stellvertreterkriege des Kalten Krieges immer neue Beschäftigungsfelder. So war er mit Söldnertruppen an Putschversuchen und Bürgerkriegen beteiligt, unter anderem in Biafra, Gabun, Angola, Zaire, Simbabwe, Benin, im Nordjemen, Burma, Somalia und in Afghanistan. Oftmals wurden seine Aktionen in Afrika vom französischen Geheimdienst gedeckt. Für Frankreich waren sie die Möglichkeit, in Konflikte in den ehemaligen Kolonien Einzugreifen, ohne dass es zu völkerrechtlichen Verwicklungen für die Republik kam.
Der Versuch Duthels, im Jahre 1987 die Umzingelung der sogenannten Söldnerrepublik Kongo in Bukavu durch Truppen von Mobutu Sese Seko mit einer Söldnereinheit von Angola aus zu durchbrechen, scheiterte. Duthels bevorzugtes Ziel war der Ferne Osten wo er von der PCU der Philippinen mit einen Dr h.c. geehrt wurde, und Afrika wo er an vier von 19 Putschversuchen beteiligt war. Nachdem er durch einen Putsch im Jahr 1985 die Generäle entmachtet hatte, half er ihnen, durch einen weiteren Putsch 1992 wieder an die Macht zu kommen.

Kommando Spezialkräfte 3 - Division Spezielle Operationen

Buch (Taschenbuch)

Kommando Spezialkräfte 3 – Division Spezielle Operationen Das KSK bildet seine Soldaten weltweit an verschiedenen Orten aus.

von Heinz Duthel

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Details
Seitenzahl

352

Erscheinungsdatum

26.02.2015
Beschreibung
  • Kommando Spezialkräfte – Division Spezielle Operationen
    „Die Fähigkeit, im Notfall eigene Staatsbürger im Ausland aus Gefahr für Leib und Leben retten zu können, gehört zur grundlegenden Verantwortung eines jeden Staates.“ „Die Bundesregierung betrachtet die Vorgehensweise der Verbündeten als „nicht in Übereinstimmung mit dem Völkerrecht“. Da wundert es kaum, dass es bei der Afghanistan-Mission der Nato knirscht und kracht. Die Kritiker halten den Deutschen vor, das Gegenteil von dem zu erreichen, was sie angeblich anstreben: „Die Krauts lassen die gefährlichsten Leute laufen und erhöhen damit die Bedrohung für die Afghanen und alle ausländischen Kräfte hier“, sagte ein britischer Offizier im Kabuler ISAF-Hauptquartier an der Great Massoud Road verständnislos.“ „Wir haben in Afghanistan gesehen, wie ekelhaft US-Soldaten mit Afghanen umgesprungen sind, Fußtritte und Kolbenstöße waren noch harmlos. Sie haben sie behandelt wie Untermenschen. Die Deutschen hätten auch erlebt, wie Amerikaner bei der Operation Anaconda ganze Dörfer platt machten und Türschlösser rausrissen: Hier Jungs, frei zum Plündern.
    Der hochrangige Ex-KSK-Mann sagt: Die Bilder von Abu Ghraib, das Foltern in irakischen Gefängnissen, haben mich absolut nicht überrascht. Offiziell heißt es im Verteidigungsministerium, KSK-Soldaten hätten in Afghanistan nur eine Hand voll Gefangene gemacht und die wieder laufen lassen. Wahr ist, dass wir immer Amerikaner dabei hatten, wenn Gefangene gemacht wurden. So haben die eben die Verdächtigen festgenommen, nicht wir.  Eigentlich dürfen deutsche Soldaten Gefangene nicht an ein Land übergeben, in dem die Todesstrafe verhängt wird. Im Grunde ist es eine Sauerei, unsere Jungs mit ungeklärter Rechtslage da reinzuschicken, sagt der Ex-Offizier. Steht unser 28-jähriger Trooper mit einem Bein im Gefängnis, wenn die Amis seinen Gefangenen hinrichten?“

  • Das KSK bildet seine Soldaten weltweit an verschiedenen Orten aus. Der hohe Spezialisierungs- und Bereitschaftsgrad erfordert intensives Training, was dazu führt, dass ein Kommandosoldat etwa 250 Tage im Jahr „auf Übung“ ist.

  • Kommando Spezialkräfte
    Spezialeinheit
    Großverband
    Brigade
    Bundeswehr
    Terrorismusbekämpfung
    Combat Search and Rescue
    Kommando (Militär)
    Militärberater
    Division Spezielle Operationen
    Asymmetrische Kriegführung
    Luftlandeaufklärer (Bundeswehr)
    Luftlandepioniere
    Fallschirmjägerbataillon 261
    Luftlandeunterstützungsbataillon 262
    Hans-Otto Budde
    Rainer Glatz
    Hans-Lothar Domrös