Mit ‘Vergewaltigung’ getaggte Beiträge

Die ganze Wahrheit mit den Pfarrern , Nonnen und Erzieher Kinder Missbrauch. Schluss mit Kirchensteuer. Kirchenaustritte jetzt! von Heinz Duthel

16-03-2015 14-11-56

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Missbrauch in der Katholischen Kirche und den Kinderheimen. Die ganze Wahrheit. Schluss mit Kirchensteuer. Kirchenaustritte jetzt! von Heinz Duthel

Missbrauch in der Katholischen Kirche und den Kinderheimen. Die ganze Wahrheit. Schluss mit Kirchensteuer. Kirchenaustritte jetzt! von Heinz Duthel

2015-03-16 19:32:28 – Missbrauch in der Katholischen Kirche und den Kinderheimen. Die ganze Wahrheit. Schluss mit Kirchensteuer. Kirchenaustritte jetzt! von Heinz Duthel

Milliarden schwer und Reich. Kirchensteuer Pflicht und Einnahmen, Milliarden Offshore via Holland aber keine Entschädigung keine Entschuldigung für die Opfer in den Heimen der Kirchen seit 1956. Dieser Milliarden schweren Institution gehört die Gemeinnützigkeit entzogen und als Jugendgefährdender Ort erklärt werden.
In welchen Land der Welt zahlen Sie Steuern für einen Verein der unsere Kinder missbraucht, vergewaltigt und sich dann noch lächerlich darüber macht?
Und die Jugendämter sollten zweimal überlegen ob sie Kinder weiterhin diesen Katholischen oder Christlichen Heimen Anvertrauen kann, denn am Verbrechen das gegen und Heimkinder begangen werden ist und begangen wird sind die Jugendämter genau so mit schuld. Jedes Jugendamt weiß das in den Kinder und Erziehungsheimen die Pfarrer und Ordensleute ihre sexuelle Sucht an den Kinder

austoben
Vor knapp vier Jahren begann der Skandal: Die Republik erschrak über sexuellen Missbrauch und Gewalt in der katholischen Kirche. Die Aufregung in den Bischofspalästen war groß – manch ein Oberhirte mauerte sich weiter ein, andere gelobten Aufklärung und Buße. Zu letzteren gehört der heutige Kardinal Reinhard Marx .
Der Erzbischof von München und Freising zieht eine bittere Bilanz: „Für mich waren es die schlimmsten Monate meines Lebens Er hatte schon vor Monaten die Anwaltskanzlei Westpfahl, Spilker, Wastl mit einem Gutachten zum Ausmaß der Schandtaten seit 1945 in der Erzdiözese beauftragt. Das Ergebnis liegt jetzt vor. Der Kardinal klärt schonungslos auf, doch die Last wird nicht leichter – im Gegenteil: Je genauer die Fachleute hinschauen, umso schockierender sind die Erkenntnisse!
Hunderte Täter vergingen sich an Kindern – allein in der Erzdiözese München und Freising, also auf dem Gebiet zwischen Moosburg, Glonn, Piusheim, und Miesbach, Garmisch und Berchtesgaden. Die Vertuschung ging über Jahrzehnte systematisch bis hinauf in die obersten Etagen des Erzbischöflichen Ordinariats – wo zuletzt neben Marx Kardinal Friedrich Wetter und der heutige Papst Joseph Ratzinger saßen. Das alles im Namen der Nächstenliebe, im Namen Jesu. Sechs Monate hat die Anwaltskanzlei an dem Gutachten gearbeitet. Von den 13 200 gesichteten Akten enthielten 365 Hinweise auf Vergehen, sagt die Gutachterin und frühere Richterin Marion Westpfahl. „Das sind so viele, wie ein Jahr Tage hat Und da sind die über 100 Fälle aus dem Kloster Ettal noch gar nicht mitgezählt!
Chronologie der Missbrauchsfälle
Der Skandal erreicht in München sogar eine neue Dimension: Umgerechnet erwiesen sich fast drei Prozent der untersuchten Erzbistums-Akten über Mitarbeiter als brisant – gezielte Aktenvernichtungen nicht mit eingeschlossen. Bisher behaupten manche, die Schandtaten ereigneten sich allenfalls im Promillebereich. Genau 159 Priester sind laut Gutachten seit 1945 auffällig geworden.
Zum Vergleich: Heute verrichten im gesamten Erzbistum rund 700 Diözesanpriester ihren Dienst. Von den 159 seien „lediglich“ 26 wegen Sex-Taten verurteilt worden, sagt die Anwältin Westpfahl. Dabei gehen die Gutachter mindestens von 17 weiteren erwiesenen Tätern aus – allein anhand der Aktenlage! Zudem seien wegen Gewalttaten nur zwei Pfarrer bestraft worden, dabei halten die Anwälte weitere 36 Geistliche für überführte Täter! Merkwürdig: Die Verurteilten sind alle schon tot – ihre Verfahren müssen also schon länger zurückliegen.
Hat es in jüngerer Zeit etwa keine Täter mehr gegeben? Auffällig hätten sich auch Diakone, Referenten und Religionslehrer gemacht. Die Gutachter gehen von einer riesigen Dunkelziffer aus: Die Kirche habe in der Vergangenheit Akten umfangreich vernichtet. Weitreichende Bestände seien außerdem in Privatwohnungen gelagert worden. Andere Teile des Archivs waren für alle Mitarbeiter frei zugänglich. Fazit: „Viele Vorgänge sind nicht mehr nachvollziehbar urteilt die Anwältin. So sei in sechs Fällen klar, dass Priester vom Strafgericht verurteilt wurden. Die Urteile verschwanden einfach! Doch selbst wenn die Schande aktenkundig wurde, seien die Taten in den Dokumenten verharmlost und beschönigt worden. Die Opfer – oft Kinder – habe die Kirche nicht sehen wollen. Sex-Täter seien versetzt worden, neues Leid habe man in Kauf genommen. Motto: Bloß kein Skandal … Damit ist jetzt Schluss: Kardinal Marx hört dem Bericht niedergeschlagen zu. Er empfinde Scham und Trauer: „Jetzt ist die Zeit für Buße und Umkehr
Der Zorn der Ettal-Opfer
Geradezu erschüttert wurde Kloster Ettal von den schweren Missbrauchsfällen und den früher alltäglichen Prügel-Orgien. Doch neun Monate nach Bekanntwerden der Fälle sind die Opfer weiter über die Aufarbeitung des Klosters entsetzt. Das geht aus einem Brief des „Vereins Ettaler Misshandlungs- und Missbrauchsopfer“ an Verantwortliche hervor, der der tz vorliegt. Der Vorsitzende Robert Köhler kritisiert, dass das Kloster die Krise nicht aus eigener Kraft aufklären könne. Noch immer liege kein umfassender Bericht vor. Es entstehe der Eindruck, dass Manches nicht aufgedeckt werden soll. Die Verantwortlichen hätten noch bis zum Jahrestag im Februar Zeit…
Hinter den dicken Mauern der Benediktiner-Abtei mit Internat sind 31 sexuelle Übergriffe auf Schüler bekannt geworden. Hinzu kommen 88 Fälle, in denen den Patres vorgeworfen wird, körperliche Gewalt angewendet zu haben. Das geht aus dem Bericht der Sonderermittlers Thomas Pfister hervor. Die Taten zählen nicht zur Bilanz des Erzbistums, weil das Ordinariat nicht für das Kloster zuständig ist, obwohl es auf dessen Gebiet liegt. Konkret werden 13 Patres und zwei weltliche Erzieher beschuldigt. Die Staatsanwaltschaft München II ermittelt seit Monaten gegen den jungen Pater G. Aber auch andere Orden wie Salesianer und Kapuziner haben Schandtaten zu verzeichnen.
Zahlen der Schande
Allein die Dimension lässt schon das Schlimmste befürchten: Das Gutachten über sexuellen Missbrauch und Gewalt in der katholischen Kirche in und um München hat 250 Seiten. Sechs Monate arbeitete die Münchner Anwaltskanzlei Westpfahl, Spilker, Wastl daran. „Wir durften alle Quellen nutzen sagt Marion Westpfahl. Die Erzdiözese will das Gutachten nicht veröffentlichen. Generalvikar Peter Beer, Stellvertreter von Kardinal Marx, begründete dies mit dem Persönlichkeitsrecht der Genannten, auf mehr als der Hälfte der Seiten tauchten Namen auf. „Das ist kein Täterschutz betonte Beer.
Bereits die Zusammenfassung des Gutachtens stellt ein Zeugnis der Schande dar: Über 13 200 Akten wurden durch Mitarbeiter des Ordinariats nach Hinweisen auf etwaige einschlägige Vorfälle gesichtet. Hierunter befanden sich Personalakten, Handakten aus dem Personalreferat, Gerichtsakten, Archivbestände, Schuleinsatzakten sowie auch Akten aus den Geheimarchiven des Erzbischofs und des Generalvikars.
In 365 Akten wurden Hinweise festgestellt und diese sodann einer anwaltlichen Detailprüfung unterzogen „Nach der dargestellten Prüfung sind 159 Priester auffällig geworden, wobei mit dieser Zahl sicherlich nicht alle einschlägigen Übergriffe erfasst sind, sondern vielmehr davon auszugehen ist, dass die tatsächliche Zahl deutlich höher liegt. Wegen Sexualdelikten wurden 26 Priester verurteilt. ) Bei 17 weiteren Priestern ist von einem Nachweis verübter Sexualdelikte auszugehen. Wegen sonstiger körperlicher Misshandlungen liegen zwei Verurteilungen vor. ) Sonstige Misshandlungen durch Priester sind nach Auffassung der Gutachter in 36 Fällen als erwiesen anzusehen. In den Unterlagen befinden sich Hinweis auf sechs strafgerichtliche Verurteilungen, ohne dass festgestellt werden konnte, was diese zum Gegenstand haben
„Insgesamt 15 Diakone (desweiteren ein laisierter Diakon) wurden auffällig. Lediglich im Fall des später laisierten Diakons erfolgte eine Verurteilung wegen sexuellen Missbrauchs. In einem Fall ist aus Gutachtersicht die körperliche Misshandlung erwiesen. „Unter den Berufsträgern der Gemeinde-/Pastoralreferenten, Seelsorgehelfern und Jugendpflegern wurden sechs Personen auffällig. ) Insgesamt 96 Religionslehrer im Kirchendienst wurden auffällig, von denen einer wegen eines Sexualdelikts verurteilt wurde. Ein weiterer Fall sexuellen Missbrauchs ist nach Auffassung der Gutachter erwiesen. In keinem Fall liegt eine Verurteilung wegen sonstiger körperlicher Misshandlungen vor, obwohl solche nach Auffassung der Gutachter in 24 Fällen erwiesen sind
„Von einer erheblichen Dunkelziffer ist auszugegehen. Dies gilt umso mehr deshalb, da )Aktenvernichtungen in erheblichem Umfang stattgefunden haben und weitreichende Aktenbestände außerhalb des Ordinariats in Privatwohnungen eingelagert wurden und damit einem manipulativen Zugriff ausgeliefert waren
In kirchlichen Heimen kam es aber deutlich häufiger zu sexuellen Übergriffen. «Kindergulag» waren diese Aufbewahrungslager.
«Heime waren Orte, an denen systematisch Gewalt ausgeübt worden ist und Menschen gebrochen worden sind»
Zwangsarbeit war ebenso üblich wie sexueller Missbrauch, etliche Heimkinder wurden auch für medizinische Experimente mit unabsehbaren Spätfolgen missbraucht, deren Grausamkeit sich kaum von den Versuchen unterscheidet, die Nazi-Ärzte mit KZ-Insassen durchgeführt hatten.
Kinder wurden in Zwangsjacken gesteckt und verprügelt oder mussten Erbrochenes essen. Bettnässer mussten ihre schmutzigen Unterhosen über dem Gesicht tragen. Wer gegen Vorschriften wie das allgemeine Redeverbot verstieß, wurde tagelang in völliger Dunkelheit eingesperrt. Das sind keine Einzelfälle, sondern Methoden, die offensichtlich in vielen Heimen angewandt wurden.
Wie viele Qualen kann ein Kind ertragen?
Der Verfasser stellt dar, dass auch Frauen gerne prügelten und quälten, und dass Jungs genauso oft missbraucht und vergewaltigt wurden wie Mädchen. «Offenbar hat die Kirche ein Problem mit Sexualität. Opfer kirchlicher Heime berichten in 66 Prozent aller Fälle von sexueller Gewalt und sexuellem Missbrauch.
…und sie haben mich Missbraucht und Gequält!
10 Jahre im Kinderheim, Erziehungsheim zwischen Erzieher, Pfarrer, Jugendamt: Und Schuldig war immer ich!
Als ich mit 17 nach Frankreich in die Fremdenlegion abhaute, gefluechtet vom Erziehunsgheim Glonn, dachte ich nur eines: Wenn ich da wieder lebend raus komme , gehe ich zurück und jage das Jugendamt mit dem Erziehungsheim in die Luft.
Mein ganzes Leben treibt mich bis heute nur mit Angst vor Schluesseln, von Wohnungen, von Ämtern , von geschlossenen Türen, von Amtsvorladungen, vor der Deutschen Grenze. Mein Leben im Kinderheim brachte mich in die Fremdenlegion, ins Landeskrankenhaus wegen Alkohol, zu Gewalttaten, zu Verurteilungen, zu Jobs als Söldner rund um die Welt, weg aus Deutschland. Drei kaputte Ehen, Kinder die mich hassen oder als Versager betrachten. Das was man mit mir in diesen Jugend Zuchthäusern gemacht hat kann man nicht beschreiben mit Worten.
Noch heute wieder in Deutschland wache ich auf Durchgeschwitzt sehe den Kuttenpisser mit seiner Erzieher vor mir wie sie mir ihren Penisse im Mund schieben damit ich die Zelle verlasse. Noch heute, schwerbehindert mit 64 würde ich denen die Schwänze abschneiden wenn ich sie sehen könnte, noch heute mit 64 würde ich die Nonne oder Schwester was sie war im Kinderheim die alte stinkende Fotze wegreisen die sie mich schlecken ließ mit vielleicht 8 oder 9 Jahren
Kann einer verstehen oder glauben, dass wenn man nach einer versuchten Fluch erwischt worden ist, man im Keller landete, dann kamen zwei oder drei von den Älteren Zöglingen mit den Kuttenpisser oder Erzieher im Kelle, man musste sich ausziehen, blöde fragen wie, na wie war es auf dem Bahnhofstrich in München, dann hielten einen zwei oder drei andere Zöglinge fest während der Pfarrer oder Erzieher versuchte einen u vergewaltigen oder wollte das man ihm einen Blasen soll und die anderen Zöglinge lachten und sprachen schon wer der nächste ist wenn der Drecksack fertig ist. Man lag am Boden und
weinte, die Tür zugeschlossen, Nackt ohne Klamotten für 2 Tage und Nächte , dann ist man so froh wenn der Drecksack wieder kommt und einen was zum Anziehen gibt, dafür muss man ihm wieder einen blasen oder wichsen, bis man nach 8 Tagen endlich wieder raus darf und in die Säle nach oben wo die anderen Erwachsenen Zöglinge schon lachten und warteten das es Nacht wurde um zu dir ins Bett zu springen. Das war Jugendamt Erziehung, ja das war Katholische Erziehung. Die haben mich kaputt gemacht,
Produktinformation
Format: Kindle Edition
Dateigroesse: 641 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 299 Seiten
Verlag: Books on Demand; Auflage: 1 (13. März 2015)
Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
Sprache: Deutsch
ASIN: B00UNP4X2S
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www.weltbild.de/artikel/ebook/gequaelt-missbraucht-und-zerstoert ..
deutscheheimkinder.wordpress.com/
deutscheheimkinder.wordpress.com/2015/03/16/missbrauch-in-der-ka ..
Sexueller Missbrauch in der römisch-katholischen Kirche
Die heilige Trödelbude – Sodom und Gomorrha
Diese Perverse Psychopathische Organisation muss endlich als allgemeingefährlich verboten werden
Der Staat darf nicht laenger als Verteidiger und Unterstuetzer dieser Organisation taetig sein ohne das er mit zur Rechenschaft gezogen wird.
Nach Skandalen in Irland und den USA wurden seit Anfang 2010 auch in Deutschland Sexualdelikte in katholischen Einrichtungen in grerem Umfang bekannt. Zum großen Teil hatte keine Strafverfolgung der Täter durch Staatsanwaltschaft oder Polizei stattgefunden. Opfer erhielten keinen oder unzureichenden Schutz. Daher steht das Verhalten kirchlicher Institutionen in der Kritik , auch wenn diese Delikte von höchster kirchlicher Stelle wiederholt öffentlich verurteilt wurden und schwere Vergehen gegen Recht und Moral der römisch-katholischen Kirche darstellen.
Sexueller Missbrauch in der römisch-katholischen Kirche ist ein Phänomen, das seit Mitte der 1990er Jahre weltweit grere öffentliche Aufmerksamkeit erhält. Die Sensibilisierung für das frühere Tabuthema hat viele Opfer ermutigt, selbst noch 30 oder 40 Jahre nach den Vorfällen ihre traumatischen Erlebnisse öffentlich zu machen. Sie berichten sowohl über Fälle sexuellen Missbrauchs, insbesondere durch Priester, Ordensleute und angestellte Erzieher innerhalb der römisch-katholischen Kirche an ihren Schutzbefohlenen und Untergebenen, als auch über den damaligen Umgang kirchlicher Stellen mit den Tätern und Opfern.
Nach Skandalen in Irland und den USA wurden seit Anfang 2010 auch in Deutschland Sexualdelikte in katholischen Einrichtungen in grerem Umfang bekannt. Zum großen Teil hatte keine Strafverfolgung der Täter durch Staatsanwaltschaft oder Polizei stattgefunden. Opfer erhielten keinen oder unzureichenden Schutz. Daher steht das Verhalten kirchlicher Institutionen in der Kritik (Kirchenkritik), auch wenn diese Delikte von höchster kirchlicher Stelle wiederholt öffentlich verurteilt wurden und schwere Vergehen gegen Recht und Moral der römisch-katholischen Kirche darstellen.
Juristisch werden sexueller Missbrauch von Kindern und Jugendlichen durch die jeweilige gesetzliche Festlegung des Schutzalters voneinander abgegrenzt. Zu den Formen zählen unmittelbar geschlechtliche Handlungen mit und ohne Geschlechtsverkehr und auch das Zeigen pornographischer Medien. Zu den in Frage kommenden Tatbeständen gehören ferner Vergewaltigung, sexuelle Nötigung, sexueller Missbrauch von Schutzbefohlenen oder Widerstandsunfähigen sowie Straftaten im Zusammenhang mit Exhibitionismus, Jugend- oder Kinderpornografie.
Die Missbrauchshandlung kann sich über Jahre erstrecken. Opfer sexuellen Missbrauchs können auch hierarchisch Untergebene sein, etwa Nonnen und Seminaristen oder im Rahmen des Beichtsakramentes Pönitenten. Eine weitere Gruppe von Opfern können hilfsbedürftige Menschen in Einrichtungen sein. Die Täter entstammen nicht nur der Gruppe der Kleriker, sondern auch der der Laien wie zum Beispiel Lehrern und weiteres Personal, in Heimen auch Mitzöglinge.
Author:
Heinz Duthel

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Heinz Duthel
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Phone: 003537812666

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103196doc1420143246

Christliche Prügel, Gewalt und sexualer Missbrauch

.. unter dem Kreuz Jesus. Deutschland 1949 – 1972

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Author: Heinz Duthel
Length: 237 page(s)
Language: Deutsch
Written: Dec 2014
Sales Rank:  XinXii Sales Rank
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Category: Biographies & Memoirs » Religious biography  |  Work: Case study
Keywords: Katholische Kirche, Missbruach, Sex, Kinder, Jugendliche, Jugendamt, Jugendgericht, Kinderheime, Erziehungsheime, Christliches Deutschland, Widergutmachung, Opfer, Kirchen Opfer, Opfer unter dem Kreuz, Pfaffen, Pfaffenspiegel, Erzieher, Psychologen.Nonnen, Nutten, Huren, Missbrauch, Vergewaltigung, Vagina schlecken, schwester, Penis, Blasen, Oralverkehr, Arsch, Anal, Pastoren, Pfaennen, Kuttenpisser, Drecksaecke, Perverse, Kinderficker, Schwule, Kranke, Katholische Kirche, Katholisches Heim, Gruppensex, Juegendliche gegen Kinder, Voyeure, Staatskirche, Kirchenverbot, Jugendgefaehrtet, Kirchensteuer fuer Kinderficker, Kirchenaustritt, Jugendgefaehrdend, Kirchenverbot.

Prügel, sexueller Missbrauch, Demütigungen, Arbeit ohne Entgelt.

103196doc1420143246

Christliche Prügel, Gewalt und sexualer Missbrauch unter dem Kreuz Jesus. Deutschland 1949 – 1972
Prügel, sexueller Missbrauch, Demütigungen, Arbeit ohne Entgelt.
Erlitten haben sie viele Heimkinder in den 1950er- bis 1980-Jahren. Auch Heinz Lämmermann wird in ein Heim gesteckt. Er ist ein Kind wo die Eltern ein Nachtlokal hatten welches von den Amerikanern abends besucht wurde. Das reicht in jenen Jahren für eine Heimeinweisung.
Wären wir nur Juden gewesen, dann hätten wir ein Lobby! Statt dessen sind wir nur rechtlose Heimkinder unter „geilen Pfaffen“ gewesen.
Sexueller Missbrauch in den Heimen der römisch-katholischen Kirche. Mindestens 800.000 Opfer sind zu beklagen. Mit Wissen der Jugendämter und Jugendgerichten.
Die Heimerziehung der 50ziger und 60ziger Jahren hat für fast alle Heimkinder, die schon als Säuglinge ins Heim kamen, eine klare Diagnose erbracht. Alle haben eine Lern- und Schreibschwäche erhalten und waren so später nur sehr schwer gesellschaftsfähig. Aus diesem Grund müssen alle, die eine Heimkarriere erleben mussten, einen GdB (Grad der Behinderung) von 80% erhalten, folglich ist jedes Heimkind, das mehr als 10 Jahre im Heim verbringen musste, mit einer Opferentschädigungsrente nach dem OEG zu versorgen. Erlitten haben sie viele Heimkinder in den 1950er- bis 1980-Jahren. Auch Heinz Lämmermann wird in ein Heim gesteckt. Er ist ein Kind wo die Eltern ein Nachtlokal hatten welches von den Amerikanern abends besucht wurde. Das reicht in jenen Jahren für eine Heimeinweisung.
Missbrauchte Kinder durch das Jugendamt der Kirche in ihren Kinder und Erziehunsgheimen
Konfessionellen Heimerziehung in Deutschland zwischen 1949 und 1972. Sexuellen Missbrauch an Minderjährigen im kirchlichen Erziehungsheim Bereich. Insgesamt sind wenigstens 800.000 Opfer zu beklagen – und dies ist noch eine geschönte Zahl.
Konfessionellen Heimerziehung in Deutschland zwischen 1949 und 1972. Sexuellen Missbrauch an Minderjährigen im kirchlichen Bereich. Es durfte keine Nonne mit uns Kindern normal, menschlich umgehen.Das kam nur von oben, den Kirchen her. Das Jugendamt, das Jugendgericht sind eine Folterorganisation gewesen im Nachkriegsdeutschland. Ehemalige Heimkinder berichteten über sexuelle Übergriffe und sexuelle Gewalt unterschiedlichster Formen sowie unterschiedlicher Dauer – bis hin zu schwerer und sich jahrelang wiederholender Vergewaltigung. In den Jahren 1945 bis 1975 unterstanden etwa 60 % der rund 3000 Heime den beiden großen kirchlichen Konfessionen; als Täter wurden dort auch Ordensleute und Geistliche benannt. Berichtet wurden auch sexuelle Übergriffe durch Mitzöglinge.
Es wird vermutet, dass sehr viele Kinder diese Qual nicht überlebt haben und an den Folgen der Heimerziehung viel zu früh verstorben sind. Schläge und Folter, Medikamentenmissbrauch und medizinische Experimente, Isolationshaft und Zwangsarbeit, und nicht zuletzt den sexuellen Missbrauch Abhängiger durch die Kirchen Heime Jugendaemter und Gerichtlich abgedeckt durch die Jugendgerichte.
Die hohen Kosten für die Renovierungen und Neubauten von Bischofsresidenzen brachten das „Fass zum Überlaufen“. Fast 80 Millionen € für das Bistum Limburg und die Diözese Rottenburg. Evangelische oder Katholische Kirchen haben pro Missbrauchtes Opfer lediglich 850,- € übrig.
„Ist es nicht geradezu eine Ohrfeige für den Gekreuzigten, dass seine Kirche Milliardenbeträge hortet und für ihre eigenen Opfer lediglich Almosen bereit hält?“